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Mit Milliardenbeträgen hat die EZB Wirtschaft und Staaten in der Finanzkrise geholfen. Jetzt holt sie sich selbst frisches Geld. Denn die Kreditrisiken sind massiv gestiegen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) erhöht ihr Grundkapital auf 10,76 Milliarden Euro.
Infineon droht Ärger wegen der Pleite der früheren Speicherchiptochter Qimonda: Insolvenzverwalter Michael Jaffé will von dem Münchner Halbleiterhersteller mindestens 1,71 Milliarden Euro zuzüglich Zinsen erstreiten, wie Infineon in einer Pflichtmitteilung bekanntgab.
Treppen, Schwellen und andere Stolperfallen - für ältere Menschen gibt es im Haus oder in der Wohnung viele Hindernisse. Sie lassen sich mit einem altersgerechten Umbau beseitigen. Seit Jahresanfang gibt es dafür neue Fördermöglichkeiten.
Monatelang feilschten die EU-Staaten um den Krisenmechanismus. Doch erst schießt Kanzlerin Angela Merkel quer, dann lastet auch noch Portugals Politik-Theater auf dem Gipfel. Gelingt Europa der Weg aus der Euro-Krise? Eine Analyse.
Die Finanzminister der Eurozone haben sich auf die Modalitäten des künftigen Rettungsschirms ESM geeinigt. Der Fonds soll mit 700 Milliarden Euro augestattet sein. Deutschland ist mit gut einem Viertel dabei.
Die Einrichtung des neuen Euro-Rettungsfonds ESM kommt Deutschland teuer zu stehen. Die Bundesregierung muss bis zu 25 Milliarden Euro einzahlen, damit der Fonds den geplanten Umfang erreicht. Dafür wird Deutschland zusätzliche Schulden machen müssen
Die Währungsunion steht am Scheideweg: Entweder die Staaten raufen sich zusammen - oder sie scheitern und der Euro verschwindet. Vier Varianten für die Zukunft.
Zum Schutz des Euro haben die EU-Staaten einen dauerhaften Rettungsschirm für Krisenländer beschlossen. Eine zentrale Forderung Deutschlands wurde dabei berücksichtigt.
In Brüssel treffen sich die europäischen Regierungsschefs, um über den künftigen Umgang mit drohenden Staatsinvolvenzen zu entscheiden. stern.de erklärt, was beschlossen werden soll.
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