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Im Prozess gegen den norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik geben sich die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung mit dem bereits vorliegenden psychiatrischen Gutachten zufrieden.
Eine mehr als 50-köpfige Gruppe von Unternehmern hat das Bundesverfassungsgericht vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg verklagt, weil ihre Beschwerde gegen den Euro-Rettungsschirm und die Griechenlandhilfe vom Bundesverfassungsgericht nicht für die mündliche Verhandlung im Juli ausgewählt worden war.
Im Prozess gegen den niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders haben Muslime ihm am Montag vorgeworfen, mit seinen Aussagen ein friedliches Zusammenleben unmöglich zu machen.
Image kaputt, Milliarden Dollar weg: Ein Jahr nach der Katastrophe im Golf von Mexiko will Öl-Multi BP Wiedergutmachung für sich selbst und fordert Schadenersatz von einer Schweizer und einer texanischen Firma.
Ein 17-Jähriger sucht händeringend eine Lehrstelle. Eine Anzeige verspricht Hoffnung, doch sie ist geschaltet von einen skrupellosen Kriminellen, der die Unerfahrenheit und Hoffnung seines Opfers für seine sexuelle Befriedigung nutzt.
Richard Arsenault und Daniel Becnel knöpfen sich den Umweltsünder BP vor. Die beiden Staranwälte aus Louisiana haben bereits Hunderte Klienten überredet, gegen den Ölkonzern zu klagen.
Schlagabtausch vor dem Verfassungsgericht: Zum Auftakt der Verhandlung über die Vorratsdatenspeicherung hat die Bundesregierung das Gesetz verteidigt. Es sei notwendig, um Straftaten verfolgen zu können. Die Kläger hielten dagegen: Der Staat dürfe nicht alle Bürger wie potenzielle Straftäter behandeln.
Im ersten Prozess um Lehman-Zertifikate nach dem Zusammenbruch der Bank ist ein Rentnerehepaar leer ausgegangen. Die Sparkasse Frankfurt muss nach einem Urteil des Landgerichts keinen Schadensersatz zahlen. Das Gericht wies die Klage der Kunden ab. Die Sparkasse habe nicht falsch beraten.
Der US-Konzern Google sieht sich mit einer wachsenden Zahl von Klägern wegen Urheberrechtsverletzungen beim Videoportal Youtube konfrontiert. Nun rotten sich einige für eine Sammelklage zusammen - was extrem teuer werden kann.
Zufrieden nahm der Kläger das Urteil über die Beschränkung der Fifa-Markenrechte zur Kenntnis: "Da ist der Fußballverband wohl zu weit gegangen", sagte ein Ferrero-Anwalt. Die Fifa selbst kann das Urteil nicht verstehen.
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