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Nach gefühlt 50 Patzern liegt Steinbrück diesmal richtig: Er nannte Berlusconi einen "Clown". Die FDP schimpft, die "Bild" applaudiert - besser kann es für den SPD-Kanzlerkandidaten nicht laufen.
Trotz aller Kritik - der Bahn-Aufsichtsrat will Stuttgart 21 weiter bauen lassen. Dass es so weit kommen konnte, ist einer seltsamen schwarz-grünen Allianz geschuldet.
Der stern hatte in München zur Diskussion um Nazi-Gewalt geladen. Prominente und Experten redeten auf dem Podium Klartext.
Die sonst so verschlossene Heidi Klum spricht plötzlich in einer Talkshow ausführlich über ihr Privatleben. Und US-Mediendienste amüsieren sich köstlich über ihren neuen "Boyfriend".
Seit Kristen Stewarts Affären-Geständnis hat sich das "Twilight"-Traumpaar aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Im US-Frühstücksfernsehen will der betrogene Robert Pattinson sein Schweigen brechen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat von General Motors (GM) eindeutige Aussagen verlangt, ob der US-Autokonzern Staatshilfen für Opel haben will oder nicht. Ihr Sprecher Ulrich Wilhelm sagte am Freitag der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Die Bundesregierung erwartet von General Motors, Klarheit herzustellen."
Steinbrück, zu Guttenberg, Westerwelle: Kantige Typen in der Politik sind wieder beliebt beim Volk. Leute, die mal offen ihre Meinung sagen. Sie sind die Gegenentwürfe zu den Phrasen dreschenden Weichzeichnern á la Merkel und Steinmeier, schreibt Wolfram Weimer.
Steinbrück, zu Guttenberg, Westerwelle: Kantige Typen in der Politik sind wieder beliebt beim Volk. Leute, die mal offen ihre Meinung sagen. Sie sind die Gegenentwürfe zu den Phrasen dreschenden Weichzeichnern á la Merkel und Steinmeier, schreibt Wolfram Weimer.
Die Kanzlerin ist sauer: Vom griechischen Ministerpräsidenten fordert sie beim Krisengipfel in Cannes Klarheit zum Referendum. Die Solidarität unter den Europäern ist strapaziert.
Er war der "Superminister" der Schröder-Regierung: Wolfgang Clement. Vor einigen Monaten trat er nach einem Parteiausschlussverfahren aus der SPD aus. Spielten da Kränkungen doch eine größere Rolle, als er zugeben wollte? Nun rechnet er in seinem Buch "Klartext" mit den ehemaligen Genossen ab.
Schluss mit Drucksen: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will in Sachen Afghanistan Tacheles reden - und nimmt im stern Abstand von der "Sankt-Nimmerleins-Strategie".
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