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Sturmtief "Ulli" hat nur wenig Schaden angerichtet. Es blieb meist bei ein paar umgestürzten Bäumen und herabfallenden Dachziegeln. Doch Zeit zum Aufräumen bleibt kaum. Der nächste Orkan naht bereits.
Auf Sturmtief "Ulli" folgt "Andrea": Die schweren Böen können zerstörerisch sein. Die Schäden an Haus und Wohnung sollten umgehend für die Versicherung dokumentiert werden.
Tief "Andrea" ist am Freitag die Puste ausgegangen. Die Sturmbilanz liest sich glimpflicher als erwartet: Die Sturmflut an den Küsten blieb harmlos. Umgeknickte Bäume sorgten jedoch für Behinderungen auf den Straßen, eine Frau verlor sogar ihr Leben.
Nach zwei stürmischen Tagen kehrt in Deutschland wieder Ruhe ein. Die für die Nacht erwartete Sturmflut an der Küste verlief glimpflich. Auch an Rhein und Mosel ist die Lage relativ entspannt. Doch das Wetter bleibt unruhig.
"Andrea" stürmt durch Deutschland und die Nachbarstaaten: Der Orkan reißt Bäume aus, überflutet Straßen, setzt gar eine Kirche in Brand. In Bayern stirbt eine Autofahrerin, weil eine Sturmböe einen anderen Wagen auf die Gegenfahrbahn drückt.
Die Metropole am Hudson River gilt als die Stadt, die niemals stillsteht. Am Donnerstagabend fegte ein schwerer Sturm ohne Vorwarnung durch New York und legte die Millionenmetropole lahm. Mindestens ein Mensch starb.
Wenn heftiger Wind weht, ist schnell von Orkanstärke oder einem schweren Sturm die Rede. Aber was bedeuten die Windstärken tatsächlich? Die sogenannte Beaufort-Skala gibt Aufschluss.
Tief "Ulli" war nur ein Vorgeschmack: Jetzt bringt "Andrea" deutlich stärkeren Wind nach Deutschland. Das Sturmtief erinnert in den Ausmaßen an den Jahrhundertsturm "Kyrill", wird aber wohl nicht die gleichen Auswirkungen haben.
Dieser Start ins neue Jahr hatte es in sich: Ein Bundespräsident geht in die Defensive und gleich zwei Orkane fegen durch Deutschland. stern.de blickt zurück auf die wichtigsten Ereignisse der Woche.
Über Deutschland zieht bereits das zweite Orkantief binnen weniger Tage hinweg. Dabei lässt "Andrea" ihren Vorgänger "Ulli" alt aussehen: Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern sorgt die Unwetterfront in weiten Teilen des Landes für Chaos.
Auf besonders unangenehme Art ist in Deutschland der Winter eingezogen. Orkan "Joachim" sorgte vor allem im Süden für Chaos. Nun ist der Sturm überstanden.
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