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Hier finden Sie Hilfe

Hier finden Sie Adressen, Links und Telefonnummern von Verbänden, Beratungsstellen und anderen Institutionen rund um das Thema Krankenkassen.

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Hier finden Sie Hilfe. 


Bund der Versicherten e.V.

Informationen zur privaten Krankenversicherung sowie zum Wechsel der Krankenkasse

Postfach 1153

24547 Henstedt-Ulzburg

Tel.: 04193/94222

E-Mail: info@bundderversicherten.de

Homepage: www.bundderversicherten.de




Sozialverband VdK Deutschland e.V.

Wurzerstraße 4a

53175 Bonn

Tel.: 0228/820930

Fax: 0228/8209343

E-Mail: kontakt@vdk.de

Homepage: www.vdk.de



Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Bürgertelefone des Ministeriums für Gesundheit zum Themenkreis Kranken- und Pflegeversicherung

10117 Berlin

Bürgertelefon Krankenversicherung
Tel.: 030/340606601

Bürgertelefon Pflegeversicherung Tel.: 030/340606602

Fax: 030 18441-4900

E-Mail: info@bmg.bund.de

Homepage: www.bmg.bund.de


Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) gemeinnützige GmbH

Antworten auf medizinische oder rechtliche Fragen rund um das Thema Gesundheit, Patientenrechte und Kassenleistungen

Bundesgeschäftsstelle

Littenstraße 10

10179 Berlin

Tel.: 0800/0117722

Fax.: 030/200892350

E-Mail: info@upd-online.de

Homepage: www.unabhaengige-patientenberatung.de



Verbraucherzentralen

Beratung bezüglich der Krankenkassenwahl und eventuelle Hilfe in berechtigten Einzelfällen bei der Durchsetzung von Ansprüchen

Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

Markgrafenstraße 66

10969 Berlin

Tel.: 030/258000

Fax: 030/25800518

E-Mail: info@vzbv.de
http://www.vzbv.de/go/
Homepage: http://www.vzbv.de/go/

Bürgerinitiative Gesundheit - Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) e.V.

Informationen über die Tätigkeit der Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten

c/o Residenz am Deutschen Theater

Reinhardstraße 29
10117 Berlin

Tel.: 030/280081981

Fax: 0821/50867969

E-Mail: info@dgvp.de

Homepage: www.dgvp.de



ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

Jägerstraße 49-50

10117 Berlin

Tel.: 030/400040

Fax: 030/40004598

Homepage: www.abda.de

Email: abda@abda.aponet.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihre Angehörigen e.V.

Kirchfeldstraße 149

40215 Düsseldorf

Tel.: 0211/310 060

Fax: 0211/310 0648

E-Mail: info@bagh-selbsthilfe.de

Homepage: www.bag-selbsthilfe.de



Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Solmsstraße 18

60486 Frankfurt am Main

Tel.: 069/6050180

Fax: 069/60501829

E-Mail: info@bar-frankfurt.de

Homepage: www.bar-frankfurt.de



Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern

Herbert-Lewin-Platz 1

10623 Berlin

Tel.: 030/4004 560

Fax: 030/400456399

E-Mail: info@baek.de

Homepage: www.bundesaerztekammer.de


Bundesverband der Frauengesundheitszentren c/o FFGZ e.V.

Bamberger Straße 51

10777 Berlin

Tel.: 0911/328262

E-Mail: bv@frauengesundheitszentren.de
Homepage: www.frauengesundheitszentren.de



Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.

Mittelstraße 51

10117 Berlin-Mitte

Tel.: 0800/6050404 (Infoline, kostenlos)

Fax: 030/288763808

E-Mail: info@dguv.de

Homepage: www.dguv.de



Bundesversicherungsamt

Friedrich-Ebert-Allee 38

53113 Bonn

Tel.: 0228/6190

Fax: 0228/6191870

Homepage: www.bva.de

E-Mail: poststelle@bva.de

Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)

Reinhardtstr. 30

10117 Berlin

Tel.: 030/2062880

Fax: 030/20628888

E-Mail: post@dvka.de

Homepage: www.dvka.de




Gemeinsamer Bundesausschuss

Wegelystr. 8

10623 Berlin

Tel.: 030/2758380

Fax: 030/275838990

E-Mail: info@g-ba.de

Homepage: www.g-ba.de



Kassenärztliche Bundesvereinigung

Herbert-Lewin-Platz 2

10623 Berlin

Tel.: 030/40050

Fax: 030/40051590

E-Mail: info@kbv.de

Homepage: www.kbv.de



Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Universitätsstraße 73

50931 Köln

Tel.: 0221/40010

Fax: 0221/404035

E-Mail: post@kzbv.de

Homepage: www.kzbv.de




Verband der privaten Krankenversicherung e.V.

Gustav-Heinemann-Ufer 74c

50968 Köln

Tel.: 0221/99870

Fax: 0221/9987-3950

E-Mail: kontakt@pkv.de

Homepage: www.pkv.de

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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