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Die 17 Euro-Länder und bisher 9 weitere EU-Staaten wollen einen «Fiskalpakt» mit strengeren Haushaltsregeln beschließen. Schärfere Vorgaben über eine Änderung der EU-Verträge scheiterten, da Großbritannien nicht mitzieht.
Die Gespräche zwischen Demokraten und Republikanern im US-Kongress über den Abbau des Schuldenberges der Vereinigten Staaten sind gescheitert.
Ist der Euro nun gerettet? Nach dem zehnstündigen Gipfel-Marathon in Brüssel sind die Staats- und Regierungschef diesem Ziel ein Stück näher gekommen - und entsprechend müde. Die Nacht in Bildern.
Die FDP räumt dem Schuldenabbau Vorrang vor Steuersenkungen ein.
Nach der Einigung der Europäischen Union auf ein weiteres Rettungspaket für Griechenland will Frankreich bei der staatlichen Haushaltsführung mit gutem Beispiel vorangehen.
Die neue portugiesische Regierung will die Bürger mit einer Sonderabgabe am Abbau der hohen Staatsschulden beteiligen.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fordert in den Euro-Staaten klare Vorgaben für den Schuldenabbau.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Haushaltspolitik ihrer Regierung vor dem Bundestag verteidigt, zugleich aber weitere Anstrengungen zum Schuldenabbau angemahnt.
Die Steuerprognosen für den Staat sind sehr gut: 61 Milliarden Euro mehr werden erwartet. Und die Deutschen haben laut stern-Umfrage eine klare Präferenz, wofür sie ausgegeben werden sollen: für die Senkung der Staatsschulden. Steuersenkungen dagegen sind nicht beliebt.
Griechenland kommt beim Abbau seiner Schulden schneller als geplant voran.
Kaum ist der schwarz-gelbe Haushaltstrick einer Erhöhung der Sozialabgaben in der Welt, da hagelt es Kritik. Nicht nur Opposition, Steuerzahlerbund und Arbeitgebervertreter, sondern auch Politiker von Union und FDP warnen vor einem solchen Schritt. Unter den Kritikern sind auch zwei Regierungsmitglieder.
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