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Anhänger von Knut haben im "Tagesspiegel" eine Traueranzeige für den vor einer Woche gestorbenen Berliner Eisbären geschaltet und darin harsche Kritik an der Zooleitung geübt. Knut sei nur verwahrt worden, heißt es in der Annonce. Derweil haben Wissenschaftler eine neue mögliche Todesursache im Visier.
Ein namhafter Herausgeber meldet sich zurück auf der Bühne: Dieter von Holtzbrinck, bis 2006 Chef der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, kauft von seinem Bruder die überregional bedeutenden Blätter des Stuttgarter Verlags - darunter "Handelsblatt", "Tagesspiegel" und "Die Zeit".
Die Holtzbrinck-Verlagsgruppe wird den "Tagesspiegel" nicht - wie eigentlich vermutet - an den Bauer-Verlag, sondern an den bisherigen Holtzbrinck-Manager Dr. Pierre Gerckens verkaufen.
Der Bauer-Verlag will der Verlagsgruppe Holtzbrinck den Berliner "Tagesspiegel" abkaufen. Für Holtzbrinck würde dies freie Bahn bei der Übernahme der "Berliner Zeitung bedeuten.
Nun entzürnt eine deutsche Karikatur die Gemüter in der arabischen Welt: Nachdem der Berliner "Tagesspiegel" eine iran-kritische Zeichnung veröffentlich hat, wird dem Karikaturisten mit Mord gedroht.
Der Journalist wird als Autor für das stern-Hauptstadtbüro in Berlin tätig
Das Magazin vergibt die renommierteste Auszeichnung für Print-Journalisten für die besten deutschsprachigen Reportagen aus dem Jahr 2003
Die niedersächsische Landesregierung hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie könnte Einfluss auf Prüfungen der Staatsanwaltschaft in der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff genommen haben.
Die niedersächsische Landesregierung hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie könnte Einfluss auf Prüfungen der Staatsanwaltschaft in der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff genommen haben.
Die kommunalen Arbeitgeber hoffen auf einen zügigen Abschluss der diesjährigen Tarifrunde im öffentlichen Dienst.
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