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Krankenkasse

  Mitglieder der gesetzlichen Kassen müssen ab kommendem Jahr wohl Zusatzbeiträge zahlen
  Um beim Krankengeld zu sparen, greifen Krankenkassen manchmal zu unerlaubten Mitteln
  Knappschaftskrankenhaus Dortmund: Während es in Nordrhein-Westfalen 401 Krankenhäuser gibt, sorgen in den vergleichbar großen Niederlanden nur 132 Kliniken für das Wohlergehen der Patienten
  Seit 2007 wächst das Problem mit Versicherten, die ihre Beiträge nicht bezahlen
  Die Verfassungsrichter haben beschlossen: Krankenkassen müssen nicht die Kosten für freie Medikamente bezahlen
  Die Krankenkassen freuen sich über sprudelnde Einnahmen, doch das viele Geld entzweit die Regierungskoalition.
  Viele Krankenkassen schwimmen derzeit im Geld. Das Bundesversicherungsamt will sie zur Auszahlung von Prämien zwingen
  Dicke Polster: Die gesetzlichen Krankenkassen haben Überschüsse in Millionenhöhe angehäuft
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  Die Krankenkassen machen ernst: Erhobene Zusatzbeiträge werden notfalls per Pfändung eingetrieben
  Die Deutschen sollen gegen Schweinegrippe geimpft werden, doch die Kosten will keiner übernehmen

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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