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So schützen Sie Ihr Zuhause

Eine Wohngebäude-Versicherung schützt vor dem finanziellen Ruin nach Brand-, Sturm- und Wasserschäden am Eigenheim. Doch Preise und Leistungen der Versicherungen unterscheiden sich teilweise deutlich.

  Kommt es zu Unwetterschäden wie hier in Bayern, ist eine gute Elementarschaden-Versicherung nötig

Kommt es zu Unwetterschäden wie hier in Bayern, ist eine gute Elementarschaden-Versicherung nötig

Abgedeckt, abgebrannt oder abgesoffen - wer massive Schäden an seinem Wohnhaus zu beklagen hat, ist froh wenn die Versicherung zahlt. Der Wiederaufbau des Gebäudes nach einem Totalschaden wird von den Versicherern allerdings nur übernommen, wenn eine "gleitende Neuwertversicherung" abgeschlossen wurde. Und auch sonst gibt es bei Abschluss einer Wohngebäude-Versicherung einiges zu beachten.

Für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest" haben Verbraucherexperten der Stiftung Wartentest 120 Angebote an verschiedenen Orten am Beispiel eines Einfamilienhauses verglichen. Das Ergebnis: Durch einen Wechsel der Wohngebäude-Versicherung können Hausbesitzer mehr als 500 Euro im Jahr sparen. Auch günstigere Versicherungen gewährleisten oft den gleichen Schutz.

Der Preis einer Wohngebäude-Versicherung hängt von drei Dingen ab: vom Wert des Hauses, von seiner Lage sowie davon, ob ein Versicherer günstig oder teuer ist. So zahlen die Eigentümer für ein Modellhaus in Münster beim teuersten Anbieter im Test, der Barmenia Tarif Komfort, 782 Euro im Jahr, beim günstigsten Versicherer "Medien" im Tarif Standard hingegen nur 218 Euro. Einspar-Potential bei einem Wechsel: 564 Euro. Auch die umfangreicheren Zusatzleistungen beim teureren Anbieten wiegen laut Stiftung Warentest diese Preisdifferenz nicht auf.

Elementarschäden sind von der Wohngebäude-Versicherung nicht abgedeckt

Je nach Haus, Grundstück und Ausstattung sind weitere Zusatzleistungen nach Ansicht der Verbraucherschützer aber sinnvoll. Empfehlenswert sind beispielsweise die Absicherung der Kosten für die Entsorgung von Schutt oder Resten eines zerstörten Hauses. Der Versicherer sollte in solch einem Fall mindestens 10.000 Euro für ein Einfamilienhaus übernehmen. Auch die Entsorgung eines durch Heizöl oder giftigen Brandschutt verseuchten Bodens sollte abgesichert sein. Einen tabellarischen Überblick über die Zusatzleistungen der Versicherer bietet "Finanztest" gegen eine Gebühr auch online.

Eigentümer einer Photovoltaikanlage auf dem Dach können auch diese in der Wohngebäude-Versicherung mitversichern. Zerstören Sturm oder Hagel die Solarmodule, wird der Schaden vom Versicherer ersetzt. Schäden durch Naturgewalten wie Hochwasser, Starkregen oder große Schneelasten müssen zusätzlich über eine Elementarschaden-Versicherung abgedeckt werden. Solche Policen können auch in Kombination mit einem Wohngebäude-Tarif abgeschlossen werden.

Bei vielen Versicherern haben Hausbesitzer, die in den vergangenen fünf oder zehn Jahren einen Schaden hatten, laut Stiftung Warentest allerdings keine Chance, diesen Zusatzschutz zu erhalten. Manche prüfen immerhin den Einzelfall. Fast alle Versicherer verlangen demnach, dass Kunden einen Teil des Schadens selbst zahlen, oft zwischen 500 und 5000 Euro.

Wer seine Wohngebäude-Versicherung kündigen will, muss dies spätestens drei Monate vor Ablauf tun. Andernfalls verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr. Die für Sie passende Wohngebäude-Versicherung finden Sie in wenigen Schritten mit Hilfe des Versicherungsvergleichs auf stern.de.

pen/AFP/AFP

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