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Angesichts der Überfischung vieler Bestände will Brüssel die bei Umweltschützern umstrittenen Aquakulturen verstärkt fördern.
Lachse in Aquakulturen züchten, statt wildlebende Exemplare aus dem Meer zu fischen: Das klingt gut. Doch die Hinweise, dass Lachsfarmen großen Schaden anrichten, häufen sich. Laut einer neuen Studie könnten sie sogar den weltweiten Wildlachsbestand um die Hälfte dezimieren.
In Zeiten der Überfischung gewinnen Aquakulturen zunehmend an Bedeutung. Aus Sicht von Forschern lassen sich die Erträge noch deutlich steigern. Allerdings können von diesen Zuchtbecken auch Risiken ausgehen.
Überfischung ist ein globales Problem: Weltweit werden mehr Fische aus dem Meer geholt als wieder nachwachsen. Im stern.de-Interview erläutert WWF-Expertin Heike Vesper, ob es bald keine Schollen mehr gibt - und welchen Fisch wir guten Gewissens essen können.
Süß- oder Salzwasserfisch? Fischerei oder Aquakultur? Überfischt oder nicht überfischt? Von seiner Klimabilanz her ist Fisch dem Fleisch überlegen und gesünder obendrein. Doch es gilt auch einiges zu beachten.
Angesichts des steigenden Konsums von Fischereiprodukten sieht die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) "dringenden" Handlungsbedarf, um die Fischbestände in den Weltmeeren zu stabilisieren.
In der Nordsee und im Nordatlantik darf im kommenden Jahr insgesamt weniger Fisch gefangen werden - so sehen es die neuen Fangquoten der EU vor. Umweltschützern gehen die Ergebnisse nicht weit genug. stern.de zeigt, wie jeder Einzelne zum Schutz der Bestände beitragen kann.
Sind Biolebensmittel besser als herkömmliche? Stiftung Warentest hat Bilanz gezogen und kommt zu dem ernüchternden Ergebnis: Generell gesünder und schmackhafter sind die Ökoprodukte nicht. Dennoch bieten sie Vorteile.
Eine neue Attraktion lockt in die alte Hansestadt Stralsund: Das Ozeaneum bietet einen faszinierenden Mix aus Museum und Aquarium - und das vor allem mit Fischen aus Nord- und Ostsee.
Störkaviar, lang schon unerschwinglich, wird es wohl bald nicht mehr geben. Zu sehr wüten die Wilderer im Kaspischen Meer. Mecklenburger Fischer bieten eine nachhaltige Alternative: Kaviar für alle von der kleinen Maräne.
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