Forscher präsentieren ersten Burger aus dem Labor

5. August 2013, 17:35 Uhr

Ein künstlicher Burger soll gut fürs Klima sein und dabei helfen, den weltweiten Fleischhunger zu stillen. Doch bis die jetzt vorgestellte Frikadelle in die Massenproduktion geht, dürfte es dauern.

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Wissenschaftler haben erstmals eine Frikadelle aus Stammzellen von Rindern hergestellt. Bei einem Testessen in London hat der Fleischklops aus dem Labor allerdings gemischte Kritiken bekommen. "Es ist ein Anfang, auf den wir aufbauen können", sagte Projektleiter Mark Post, nachdem der Hamburger gebraten und verköstigt worden war. Beim Internetdienst Twitter wurde vor allem darüber diskutiert, dass der über 250.000 Euro teure Burger noch nicht fettig genug sei.

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