Ernteausfall

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Schlamm vor kleinen Häusern, nachdem Zyklon "Freddy" in der Region getobt hat

Video Mehr als 100 Tote durch Tropensturm Freddy







Fieberhaft suchen Rettungskräfte und Anwohner in der malawischen Stadt Blantyre nach Überlebenden des Tropensturms Freddy. Das verheerende Unwetter war am Wochenende zum zweiten Mal innerhalb eines Monats über die Region hinweggefegt. Allein in Malawi wurden offiziell bislang rund 100 Tote gezählt. Bis Montagnachmittag wurden 200 Verletzte und 60 Leichen ins Krankenhaus von Blantyre gebracht. Im benachbarten Mosambik das ganze Ausmaß der Opferzahlen und Verwüstungen noch nicht abzusehen. Freddy ist einer der stärksten Stürme, die jemals in der südlichen Hemisphäre gemessen wurden. Nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie könnte er der am längsten andauernde tropische Wirbelsturm sein. Die Behörden warnen vor weiteren Gefahren. In Mosambik ist den letzten vier Wochen die Niederschlagsmenge eines ganzen Jahres gefallen. Durch die Überschwemmungen könnten Ernten zerstört werden und das Risiko von Seuchen steigen. Malawi kämpft derzeit bereits mit dem tödlichsten Choleraausbruch in der Geschichte des Landes. UN-Organisationen fürchten, dass die Lage nun noch viel schlechter werden könnte.
Überraschende Kaltfront: Brasilianer freuen sich über Schnee – aber es droht Ungemach

Überraschende Kaltfront Brasilianer freuen sich über Schnee – aber es droht Ungemach

Sehen sie im Video: Brasilianer freuen sich über Schnee – aber es droht Ungemach.




Eine Kaltfront zieht derzeit über den südbrasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul. Anwohner der Stadt Sao Francisco de Paula gingen auf die Straße, um den Schnee zu erleben, der für sie immer noch etwas Besonderes ist. In den hoch gelegenen Regionen des Südens kommt Schnee zwar am häufigsten vor. Das Ungewöhnliche ist aber, dass es bereits die dritte Kältewelle in diesem Winter ist, die für Schnee und Frost sorgt. Es wird befürchtet, dass die eisigen Temperaturen den Kaffeefeldern und anderen Anbauflächen schaden werden. Meteorologen befürchten jetzt, dass die Luftmasse voraussichtlich bis Freitag in die wichtigsten Anbauregionen der Bundesstaaten Sao Paulo und Minas Gerais ziehen werde.