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Die Landesregierungen von Bayern, Baden-Württemberg und Hessen wollen heute über eine mögliche Klage gegen den Länderfinanzausgleich beraten. Sie finden den Ausgleich ungerecht und leistungsfeindlich. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht sagt, eine Klage wäre ein "Vertrauensbruch unter den Ländern".
Ministerpräsidenten von Nehmerländern haben ein neues Feindbild: Ihren bayerischen Amtskollegen Horst Seehofer. Dieser hatte einigen Bundesländern vorgeworfen, sich auf Kosten der Geberländer "staatliche Wohltaten" zu erlauben.
Unterernährte Kinder, vernichtete Ernten, kaputte Infrastruktur: Die Menschen in Nordkorea leben in unzumutbaren Verhältnissen. Bilder aus einem geschundenen Land.
Brief an Brüssel: Deutschland und fünf weitere Geberländer in der EU haben sich nach dem gescheiterten Verfassungsgipfel gegen eine Ausweitung der EU-Ausgaben nach der Erweiterung der Union auf 25 Länder ausgesprochen.
UN-Generalsekretär Kofi Annan und Regierungsmitglieder aus 20 Staaten beraten über die Verteilung der Hilfsgelder in Höhe von inzwischen rund vier Milliarden Dollar. Ebenfalls auf der Agenda steht die Einrichtung eines Frühwarnsystems.
Bayern und Hessen ernten wegen ihrer neuen Attacke auf den Länderfinanzausgleich Kritik aus anderen Bundesländern.
Wegen der drohenden Hungersnot in der Sahelzone verstärkt Europa seine Hilfe.
Die CSU-Landesgruppenvorsitzende im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat den Vorstoß von Bayern und Hessen zu einer möglichen neuen Klage gegen den Länderfinanzausgleich verteidigt.
Es ist ein Misstrauensvotum der Euro-Retter an die politische Klasse in Athen - und ein Ausdruck der eigenen Ratlosigkeit.
Im Streit um den Länderfinanzausgleich wird der Ton schriller. Das hoch verschuldete Nordrhein-Westfalen warf Bayern «arglistige Täuschung» vor.
Der Streit zwischen Gebern und Nehmern im Länderfinanzausgleich spitzt sich weiter zu.
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