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Immer mehr Firmen investieren in Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung. Doch häufig werden die Angebote überhaupt nicht angenommen.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will Arbeitgeber und Krankenkassen beim Thema Gesundheitsförderung stärker in die Pflicht nehmen.
Während wir immer mal wieder ein kleines bisschen animalischer sein wollen, versuchen wir gleichzeitig unsere Tiere zu vermenschlichen - behauptet der Fotograf Ernest Goh. Heute: der Hahn.
Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé wird künftig auf Werbeaussagen über eine angebliche Gesundheitsförderung durch ein in den USA vertriebenes probiotisches Getränk für Kinder verzichten.
Nach jahrelanger Erfahrung mit Programmen zur Gesundheitsförderung ist das Fazit vernichtend: Sie scheitern regelmäßig, werden nicht ausreichend wissenschaftlich untersucht und können sogar gesundheitsschädlich wirken, sagt der Ernährungspsychologe Christoph Klotter.
Gesundheitsförderung bringt nichts, meint der Psychologe und Ernährungsexperte Christoph Klotter. Das Ergebnis seiner aktuellen ausführlichen Untersuchung: Die Millionen, die die Krankenkassen für Diät-Kurse und andere Programme ausgeben, sind eine massive Fehlinvestition.
Bei der Gesundheitsvorsorge sieht Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr auch Unternehmenschefs in der Pflicht. "Chefs sind für ihre Mitarbeiter verantwortlich.
Viele Arbeitnehmer klagen über zu viel Stress im Job - was kann man dagegen tun? Psychiater Manfred Lütz erklärt, warum er von staatlichen Anti-Stress-Regeln gar nichts hält und was stattdessen hilft.
Stress lass nach: Obwohl immer mehr Firmen sich um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter sorgen, klagen mehr Berufstätige über eine zu hohe Belastung am Arbeitsplatz. Die IG Metall pocht deshalb auf eine Anti-Stress-Verordnung.
Stress am Arbeitsplatz gehört für viele Berufstätige zum Alltag - und wird immer mehr zum Problem für Arbeitgeber.
Stress am Arbeitsplatz gehört für viele Berufstätige zum Alltag - und wird immer mehr zum Problem für Arbeitgeber. "Fehlzeiten aufgrund psychischer Belastungen nehmen kontinuierlich zu."
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