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Oft machen Klimaanlagen den Sommer kaum erträglicher. Statt für Erfrischung sorgen sie mit Temperaturen unter 20 Grad für künstliche Kälteschocks. Folge: Das Immunsystem wird belastet.
Schon einhundert Menschen hat der Winter in Russland das Leben gekostet. Allein in Moskau sind bei Rekord-Minus-Graden sieben Menschen erfroren. Und einige Meteorologen sagen noch tiefere Temperaturen voraus.
Noch vor Einbruch des Winters sollen Winterreifen zur Pflicht werden. Während Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer über Minimal-Anforderungen nachdenkt, fahren die meisten Autofahrer schon lange mit passender Bereifung. Sie verstehen mehr von Qualität als der Gesetzgeber.
Die Fulda Challenge gilt als kältester Extremsport-Event der Welt. Die Teilnehmer hatten mit bis zu minus fünfzig Grad zu kämpfen. Nicht alle waren dem Gefrierschock gewachsen
Die deutsche Nationalmannschaft hat sich bei der peinlichen 0:1-Pleite gegen Norwegen bis auf die Knochen blamiert, auch weil es an der richtigen Einstellung gemangelt hat. Das Publikum beginnt, sich vom eigenen Team abzuwenden - eine gefährliche Entwicklung.
Im vergangenen Sommer zählte die DLRG noch 227 Badetote; ertrunken in Flüssen, in Seen, im Meer, in Schwimmbädern und in Kanälen. Wenn die Lebensretter mit ihrer Einschätzung Recht behalten, werden 2003 noch mehr Tote zu beklagen sein. Hauptgrund: Leichtsinn.
Kälte und Dunkelheit machen hierzulande vielen zu schaffen. Warum eigentlich? Schauen wir nach Spitzbergen. Die Menschen am nördlichsten Zipfel der Zivilisation haben die härtesten Winter. Und sind trotzdem voller Energie und Lebenslust.
Tausende Muslime aus der russischen Föderation und Ex-Sowjetunion haben in Norilsk Arbeit gefunden. Wer in die Industriestadt hinter dem Polarkreis kommt, wo die nördlichste Moschee der Erde steht, hat nur eines im Sinn.
Wer das schöne Wetter genießen will, sollte am Freitag besser früher Schluss machen: Denn pünktlich zum Wochenende enden die Frühlingsgefühle mit einem Kälteschock. Kurz vor Frühlingsanfang rechnen die Meteorologen mit Stürmen und Schnee.
Kein Schnippeln, kein Kochen, kaum Abwasch und im Handumdrehen eine warme Mahlzeit - Fertigprodukte sind wunderbar praktisch. Aber sind sie auch gesund?
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