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Viel Zucker, nichts für Kinder: Foodwatch verleiht Capri-Sonne den "Goldenen Windbeutel" - für aggressives Marketing und dreiste Werbelügen. Die Abstimmung nahm durch ein satirisches Video Fahrt auf.
Fast drei Viertel aller Kinderlebensmittel zählen laut der Verbraucherorganisation Foodwatch zur ungesunden Kategorie "süße und fettige Snacks", von denen Kinder pro Tag nur eine Handvoll essen sollten.
Ein Müsli zum Frühstück - ist das gesund? Nicht immer, wie die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisiert. Gerade Kinderprodukte enthalten viel zu viel Zucker.
25 Prozent aller mechanischen Kinderspielzeuge sind nicht sicher und müssen aus dem Verkehr gezogen werden, hat eine EU-Studie ergeben. Hier erklären wir Ihnen, wie Sie riskante Produkte erkennen und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Sie locken mit Comicfiguren, Sportlern oder mit der Aufschrift "für Kids" - doch einen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung leisten Kinderlebensmittel laut der Verbraucherorganisation Foodwatch nicht.
Sie locken mit Comicfiguren, Sportlern oder mit der Aufschrift "für Kids" - doch einen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung leisten Kinderlebensmittel laut der Verbraucherorganisation Foodwatch nicht.
Speziell für Kinder hergestellte Lebensmittel leisten keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung, sondern öffnen eher der Fehlernährung Tür und Tor: Dies geht aus einer Untersuchung der Verbraucherorganisation Foodwatch hervor, die dafür 1514 Kinderlebensmittel genauer unter die Lupe nahm.
Kinderlebensmittel werden aggressiv beworben. Doch statt gesund sind die Produkte vor allem eines: zu süß und zu fett, wie ein Marktcheck von Foodwatch zeigt.
Für jedes vierte Etikett gab es in den Tests seit 2008 deutliche Kritik.
Wurst in Bärchenform, Fruchtgummis mit Vitaminen oder Knusperflocken mit Kalzium: Die Werbung trommelt heftig für sogenannte Kinderlebensmittel. Doch statt gesund sind solche Produkte häufig vor allem eines: zu süß und zu fett.
Käufer sollen künftig auf den ersten Blick erkennen können, welche Lebensmittel für Kinder gesund und welche ungesund sind. Verbraucherministerin Renate Künast will deshalb ein Ende irreführender Werbung - und hofft auf schlankere Kinder.
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