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Noch nie hat Google für ein neues Produkt so viel Kritik eingesteckt wie für Buzz. Nicht nur Millionen Nutzer sind über die Datenschutzprobleme der Social-Media-Erweiterung von Google Mail erbost, jetzt gibt es auch offizielle Beschwerden. Was ist da schief gelaufen?
Google springt auf den Trend der boomenden Internet-Kurzmitteilungen auf - und will mehr Ordnung in die Informationsflut bringen. Mit Buzz will der Internetriese verlorenen Boden gutmachen und nimmt Facebook und Twitter ins Visier.
In der Wüste von New Mexico hat der britische Milliardär Richard Branson den ersten kommerziell genutzten Weltraumbahnhof eröffnet. Mit Premierengästen ist das Raumschiff "WhiteKnightTwo" zu einem Testflug aufgebrochen.
Knapp drei Monate nach dem Start seines neuen sozialen Netzwerks Google+ stellt der Internetgigant den Vorgänger Google Buzz ein.
Der legendäre US-Astronaut Buzz Aldrin hat nach 23 Jahren Ehe die Scheidung von seiner dritten Frau eingereicht.
Google neue Dienst Buzz erntet immer mehr Kritik: Einer US-Bürgerrechtsorganisation hat eine Beschwerde beim US-Kartellamt eingelegt. Vorwurf: Die neue Funktion in Googles Mail-Angebot verstoße gegen Verbraucherrechte.
Seit letzter Woche erst gibt es "Buzz", den neuen Dienst von Google. Jetzt hat das Unternehmen bereits die zweite Änderung angekündigt - nach harscher Kritik
Auf den Spuren von Twitter und Facebook startet das Internet-Unternehmen Google ein neues Angebot zur sozialen Vernetzung: Mit dem Dienst namens Buzz ergänzt Google sein bestehendes E-Mail-Angebot um eine neue Funktion.
Der dritte Teil von Pixars Spielzeugabenteuer "Toy Story" bricht in den USA Zuschauerrekorde und bringt Kritiker vor Rührung zum Weinen. Aber worum geht es hier eigentlich wirklich?
Es sind nur Gerüchte, aber sie überraschen kaum jemanden: US-Blogs berichten, dass der Suchmaschinenriese an einem sozialen Netzwerk namens "Google Me" arbeitet. Es soll sich am Erfolgsmodell von Facebook orientieren.
Ortungsdienste gelten als das nächste große Ding im Internet. Ganz vorn mit dabei ist das US-Startup Foursquare. Doch auch in Deutschland entstehen die ersten Plattformen - die Werbeindustrie wittert ganz neue Möglichkeiten.
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