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Durch die anhaltende Trockenheit in Teilen der USA ist im Bundesstaat Texas einer der Treibstofftanks der 2003 verunglückten Raumfähre Columbia freigelegt worden.
Im Westen Kanadas haben am Wochenende rund tausend Feuerwehrleute gegen mehrere hundert Brände angekämpft.
Britische Forscher wollten wissen: In welchen Metropolen der Welt ist die Lebensqualität am größten? Das Ergebnis freut Australier und Kanadier. Die deutschen Großstädte haben das Nachsehen - und müssen sich sogar einem Rivalen aus Österreich ...
Wer in Manhattan andere Attraktionen als Freiheitsstatue und Central Park sehen möchte, engagiert einen Big Apple Greeter: Diese New Yorker sind ehrenamtlich tätig und führen Besucher individuell durch ihre Metropole. Durch den persönlichen Kontakt erfährt jeder mehr über die Stadt - und das kostenlos.
In seinem neuen Roman beschäftigt sich Wally Lamb mit den Folgen des Amoklaufs in Littleton vor zehn Jahren. Im stern.de-Interview erzählt der Bestsellerautor von seinen Erfahrungen mit den Überlebenden - und wie es ist, plötzlich dem Vater eines Amokläufers gegenüberzustehen.
Er werde die NASA mit Abschluss der Ermittlungen zum Absturz der Raumfähre "Columbia" verlassen, sobald ein neuer Leiter des Programms ernannt worden und eine geordnete Übergabe möglich sei, sagte er in Houston.
Die US-Raumfähre Columbia brach am Samstag beim Landeanflaug nach dem Eintritt in die Erdatmosphäre in 60 km Höhe über Texas auseinander. Es gibt keine Überlebenden.
Besorgte NASA-Ingenieure haben einen Tag vor dem Absturz der Weltraumfähre "Columbia" ein Schreckensszenario entworfen, das das Unglück in weiten Teilen voraussagte.
Die Hinweise auf ein abgerissenes Stück Isolierschaum als Unglücksursache verdichten sich. Neue Untersuchungen zeigen Schwächen an Tanks.
Die mit der Aufklärung des Absturzes der US-Raumfähre "Columbia" beauftragten Ermittler glauben jetzt, die Ursache für das Unglück gefunden zu haben: eine Dichtung an der linken Tragfläche hatte sich beim Start gelöst.
Extrem heißes Gas aus der Erdatmosphäre ist möglicherweise in den Fahrwerksschacht der US-Raumfähre "Columbia" eingetreten.
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