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Ist es ein Ufo? Ist es die Enterprise? Oder doch nur eine Plastiktüte? Ein mysteriöses Flugobjekt verzögert die Rückkehr der Atlantis. Aus Sicherheitsgründen wurde die Raumfähre noch einmal überprüft, um eine Katastrophe wie die der Columbia 2003 zu verhindern.
Die USA halten eine Wiederaufnahme direkter Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern noch in diesem Monat für möglich.
Golfballgroße Hagelkörner haben den der Raumfähre "Atlantis" beschädigt: Sie schlugen in den Isolierschaum am Außentank ein, traditionell eine Schwachstelle der Shuttles. Nun kommt der Zeitplan der Nasa mal wieder durcheinander.
Die Nasa ist zunehmend überzeugt davon, dass ihr Shuttle "Discovery" beim Start keine ernsthaften Schäden erlitten hat und damit sicher zur Erde zurückkehren kann. Die Crew ist in bester Stimmung.
Der Rückflug der US-Raumfähre "Discovery" zur Erde ist offenbar nicht gefährdet. Ein Flügel sei zwar möglicherweise beim Start von einem kleineren Stück Isolierschaum getroffen worden, Anlass zur Sorge gebe es aber nach Ansicht der Techniker nicht.
Der Treibstoffsensor streikt noch immer, keiner weiß warum. Doch nach dem Willen der Nasa soll die Raumfähre "Discovery" trotzdem am Dienstag starten.
Die Pannenserie bei den Nasa-Shuttles setzt sich fort: Wegen kaputter Treibstoffsensoren wird die Raumfähre "Discovery" nicht wie geplant Anfang Mai abheben. Der deutsche Astronaut Thomas Reiter kann frühestens im Juli auf einen Start hoffen.
Die Nasa hält trotzig an einem Start ihrer Raumfähre "Discovery" im Juli fest. Doch die Ingenieure bekommen die Probleme des Shuttles nicht in den Griff - vielleicht hebt der Raumgleiter erst im September ab.
Gerade hat die Nasa bravourös die erste Weltall-Reparatur an einem Shuttle gemeistert, da gibt es schon das nächste Problem: eine Beschädigung der Isolierdecke nahe des Kabinenfensters. Nun wird geprüft, ob eine weitere Reparatur erforderlich ist.
Die Nasa will auf Nummer sicher gehen: Da nicht abzuschätzen ist, wie gefährlich die Füllstoffschäden am Hitzeschild für den Wiedereintritt der "Discovery" in die Erdatmosphäre sind, hat sich die Nasa für eine Reparatur im All entschlossen. Die schwierige Prozedur beinhaltet allerdings Risiken.
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