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Sechs Männer starten am Donnerstag eine simulierte Mars-Mission. Für den Probelauf werden sie 520 Tage auf engem Raum verbringen und sich zahlreichen Problemen stellen müssen.
Rückflug nach 162 Tagen im All: Früher als geplant sind drei Astronauten von der Internationalen Raumstation ISS wieder zurück auf der Erde. Der russische Kosmonaut und zwei amerikanische Astronauten landeten in einer Sojus-Kapsel in der kasachischen Steppe.
Er ist eine lebende Legende der Weltraumfahrt: der ehemalige russische Kosmonaut Alexei Leonow, der als erster Mensch frei im All schwebte. Im stern.de-Interview spricht der heute 75-Jährige über die tödlichen Gefahren des Weltalls und die Rückkehr zum Mond.
Ungeachtet von Pannen treibt Russland seine ehrgeizigen Raumfahrtpläne voran: 2020 soll ein Kosmonaut auf dem Mond stehen. Der aktuelle Zeitplan der Raumfahrtnation gerät allerdings wegen eines technischen Defekts erneut durcheinander.
Geisterfahrer im Weltall: Mit einem ungeplanten Ausweichmanöver hat die Internationale Raumstation ISS eine drohende Kollision mit Trümmern eines chinesischen Satelliten verhindert.
Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt sind sich im Kosmos die Söhne zweier Raumfahrer begegnet: US-Weltraumtourist Richard Garriott und der russische Kosmonaut Sergej Wolkow. Garriots Ausflug könnte auch aus anderem Grund historisch sein: Vielleicht ist er der letzte Weltraumtourist auf der ISS.
Schrecksekunde auf der ISS: Weltraumschrott ist der Raumstation so nah gekommen, dass eine Kollision nicht ausgeschlossen werden konnte. Vorsichtshalber verließen die Astronauten deshalb die Station und fanden in Sojus-Kapseln Zuflucht.
Vor seinem ersten Flug ins All hat sich Kosmonaut Juri Gagarin offenbar vor allem ums Essen gesorgt. Dies geht aus den zum 50. Jahrestag des legendären Fluges veröffentlichten Geheimakten hervor. Danach sagte Gagarin beim Start nicht nur sein berühmt gewordenes "Pojechali" ("Los geht's!
Die "teuerste WG der Welt" ist seit zehn Jahren bewohnt: Im Oktober 2000 flogen zum ersten Mal Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS. Seitdem wird dort gewohnt, geforscht - und mit kaputten Toiletten gekämpft.
"Es schwächt die Schwachen, wenn wir nichts mehr von ihnen erwarten" - der frühere DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck hat auf einer Feierstunde zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit an den Staat appelliert, auch Forderungen an Ausländer und Arbeitslose zu stellen.
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