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Der Ausfall der russischen Raumsonde "Phobos-Grunt" könnte nach Meinung russischer Weltraumexperten durch einen US-Radar verursacht worden sein.
Nach dem Absturz von Teilen der russischen Raumsonde "Phobos-Grunt" hat die russische Regierung eine Suche nach den Verantwortlichen für den Misserfolg der Weltraummission angekündigt.
Die Baby-Rakete Vega ist erfolgreich gestartet. Sie ist der jüngste Zugang bei den kommerziellen Raketen, mit denen Satelliten und Raumkapseln ins All geschossen werden. Ein Überblick über die aktuellen Lastesel.
Trümmer der defekten russischen Raumsonde «Phobos-Grunt» sind in den Pazifik gestürzt. Die beim Eintritt in die Atmosphäre nicht verglühten Teile des 120-Millionen-Euro teuren Apparats seien am Sonntagabend MEZ in den Ozean gefallen.
Die defekte russische Raumsonde «Phobos-Grunt» ist wie erwartet unkontrolliert in die Erdatmosphäre gestürzt. Trümmer des 120-Millionen-Euro teuren Apparats schlugen im Pazifik ein.
Wie erwartet ist die defekte russische Raumsonde «Phobos-Grunt» unkontrolliert auf die Erde gestürzt. Trümmer des 120-Millionen-Euro teuren Apparats schlugen in den Pazifik ein. Die beim Eintritt in die Erdatmosphäre nicht verglühten Teile seien gegen 18.
Teile der defekten russischen Raumsonde "Phobos-Grunt" sind nach Angaben der Raumfahrtbehörde Roskosmos offenbar am Sonntagabend in den Pazifik gestürzt.
Auch die zweite US-Raumsonde zur Erforschung der Schwerkraftverhältnisse und der Zusammensetzung des Mondes hat die Umlaufbahn des Erdtrabanten erreicht.
Die russische Weltraumbehörde Roskosmos hat die Hoffnung auf eine erfolgreiche Mission ihrer gestrandeten Sonde "Phobos-Grunt" zum Marsmond Phobos offenbar aufgegeben.
Es sollte eine erfolgreiche Mission werden, doch das millionenschwere Projekt gerät zum Desaster: Nach mehreren gescheiterten Rettungsversuchen geht Russland von einem bevorstehenden Sturz seiner Raumsonde Phobos-Grunt auf die Erde aus.
Der Riesenplanet Jupiter erhält Besuch von der Erde: Die US-Raumfahrtbehörde NASA will am Freitag die Solarenergie-Sonde "Juno" zum größten Planeten unseres Sonnensystems schicken.
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