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Der Präsident der Malediven, Mohammed Nasheed, hat seinem Ruf als engagierter Klima-Aktivist erneut alle Ehre gemacht und auf dem Dach seiner Residenz eigenhändig Solarzellen installiert.
Solarunternehmen aus dem Reich der Mitte gelten als größte Bedrohung für die strauchelnden deutschen Branchengrößen. Ein Werksbesuch beim chinesischen Anbieter Yingli zeigt: Die Furcht hiesiger Hersteller ist berechtigt.
Das Auge einer Maus, die Oberfläche einer Gurke, illustrierte Krebszellen: "Science" hat die besten Bilder und Illustrationen prämiert, mit denen Forscher 2011 Wissenschaftsinhalte transportierten.
Die Förderung für Solarstrom wird anders als geplant auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 nicht gekürzt. stern.de erklärt, für wen es sich lohnt, eine Solaranlage auf dem eigenen Dach zu installieren.
Keine Energieform wird derart massiv gefördert wie Strom aus Solarzellen. Die saubere Industrie verschlingt jedes Jahr Milliarden - Geld, das jeder Bürger per Stromrechnung zahlt. Ein neues Gesetz soll nun den Subventionswahnsinn eindämmen.
Eine neue Solartechnik wird es möglich machen: Mit einer hauchdünnen Solarzelle auf dem Ärmel kann man beispielweise künftig sein Laptop mit Strom versorgen. Und: Alternative Energie soll billiger werden.
Wie Sand am Meer war einmal. Silizium, das Standardmaterial für Solarzellen, ist zwar eines der häufigsten Elemente auf der Erde, doch in Reinform aufwändig und teuer. Jetzt gibt es dünnere und effizientere Solarzellen, die den Markt aufwirbeln könnten.
Beim weltweiten Wettlauf um die besten Solarzellen liegt Schraubenhändler Würth in Führung. Ein Blick in seine geheime Fabrik.
Chinesische Unternehmen haben 2010 den Markt unter den Herstellern von Solarzellen dominiert.
Das börsennotierte Solarunternehmen Q-Cells aus Bitterfeld-Wolfen ist in extremer Not. Ende 2011 verfügte der Konzern nach Bilanzvorschriften des Handelsgesetzbuches über kein Eigenkapital mehr, teilte das Unternehmen mit.
Der führende südkoreanische Mischkonzern Samsung plant in diesem Jahr Investitionen in Rekordhöhe von 47,8 Billionen Won (etwa 32,7 Milliarden Euro). Außerdem sollen mit 26 000 Menschen so viele neue Beschäftigte in den Konzern geholt werden wie noch nie.
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