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Im Golf von Mexiko gibt es womöglich ein Leck in einer Öl-Pipeline.
In einer Öl-Pipeline des Energieriesen Shell vor der schottischen Küste gibt es ein zweites Leck.
Zehn Tage lang trieb das russische Schiff "Sparta" hilflos im Südpolarmeer herum - ein Eisberg hatte ein Leck in den Rumpf gerissen. Nun, am zweiten Weihnachtstag, kam der Besatzung ein Rettungsteam zu Hilfe.
Aus der beschädigten Ölplattform "Gannet Alpha" strömt weiter Öl in die Nordsee. Seit Mittwoch sind laut dem Betreiberkonzern Shell mehr als 200 Tonnen Rohöl ausgetreten. Inzwischen wurde ein zweites Leck an der Anlage bemerkt.
An einer Förderplattform in der Nordsee läuft Öl aus einem Leck - spätestens seit der Katastrophe im Golf von Mexiko schlagen bei solchen Berichten die Alarmglocken. Noch ist unklar, wie ernst der Vorfall ist. Plattformbetreiber Shell beruhigt - natürlich.
Der Ölkonzern Shell kämpft in der Nordsee mit einem Leck in einer Ölpipeline vor der schottischen Küste.
Chinesische Staatsmedien haben eine staatliche Ölfirma wegen ihres Verhaltens nach einem Ölleck auf einer Bohrplattform im Golf von Bohai kritisiert.
Im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist nach Angaben des Betreibers Tepco ein neues Leck im ersten der sechs Reaktoren entdeckt worden.
Noch sind die Folgen der Atomkatastrophe im AKW Fukushima nicht unter Kontrolle, da gibt es neue Hiobsbotschaften aus einem anderen Kraftwerk. Die regionalen Behörden haben Hinweise darauf, dass aus dem AKW Tsuruga an der Westküste ebenfalls Radioaktivität austritt.
Im Atomkraftwerk Brunsbüttel hat es ein Leck im Kühlsystem des Antriebs einer Kühlpumpe gegeben.
Das Leck am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1, aus dem seit Tagen große Mengen radioaktiv verseuchten Wassers drangen, ist nach Angaben des Betreibers behoben.
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