Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Wir sind nicht die Sklaven unseres Erbguts, auch Umwelteinflüsse spielen eine Rolle. Von "Epigenetik" spricht heute, wer auf Partys hip sein will. Heißt das aber, wir könnten unsere Gene durch einen gezielten Lebensstil umprogrammieren?
Bei der Diskussion über Kindesmissbrauch - wie den jetzt bekannt gewordenen Fällen in der katholischen Kirche - entsteht manchmal der Eindruck, die Folgen der Gewalt könnten über die Jahre völlig verschwinden. Doch dem widersprechen nicht nur Psychiater, sondern auch neue medizinische Befunde.
Zwillinge gleichen sich oft wie ein Ei dem anderen - ihre Charaktere dagegen können sehr verschieden sein. Wissenschaftler sind dem Rätsel auf der Spur, welche Rolle dabei genetische Veranlagung und Umwelteinflüsse spielen.
Mindestens 100.000 Kinder sind jedes Jahr allein in Deutschland von Misshandlungen bedroht oder betroffen - von Prügel, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch. Dass die Opfer noch lange später leiden, ist klar. Doch nun wurden Spuren der Gewalt sogar im Erbgut gefunden.
Belfer-Institut für angewandte Krebsforschung am Dana Farber-Krebsinstitut und Evotec gehen Kooperation im Bereich Onkologie ein
Nach den jüngsten Stammzellversuchen tobt erneut die Debatte um Für und Wider solcher Experimente. Doch egal ob Frankenstein oder Fortschritt: Der Weg in die Klinik ist in jedem Fall lang.
Man muss sich riechen können: Der biologisch perfekte Partner lässt sich finden, wenn man sich auf seine Nase verlässt. Forscher haben ein Parfüm entwickelt, das bei der Partnerwahl helfen soll.
Obwohl er bereits verstorben ist, erhält der Kanadier Ralph Steinman als einer von drei Immunologen den Medizin-Nobelpreis 2011. Die Nobelstiftung sieht keinen Verstoß gegen die Statuten.
Er habe neues Leben geschaffen, rühmt sich der Genforscher Craig Venter. Doch der Wirbel um das Bakterium mit künstlichem Erbgut ist viel zu groß.
Die Geburtenrate in Deutschland steigt wieder. Doch nicht alle Paare können beim Babyboom mitmachen. Sie sind unfruchtbar. Die letzte Hoffnung der ungewollt Kinderlosen: die künstliche Befruchtung. Allerdings ist der Eingriff auch mit Risiken verbunden.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Biotechnologie Genetik Genforscher Geruch Hirnforschung Immunologe IVF Klonen Kopfwelten Künstliche Befruchtung Missbrauch Nadya Suleman Nobelpreis Partnerschaft Pharma Stammzellforschung Steinman Stockholm Zwillinge
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
16:20 Gottschalk und Jauch planen gemeinsame TV-Show
15:45 Goldene Palme: Viele Kandidaten, kein Favorit
15:06 ZDF will Kulturkanal Ende 2013 einstellen
14:38 Iranischer Regisseur zeigt verbotenen Film in Cannes
13:17 Verfilmung von Kleist-Novelle beim Filmfest Cannes
13:02 Berliner Kurzfilm in Cannes ausgezeichnet
12:18 iTunes-Album-Charts
12:13 iTunes-Single-Charts
11:44 Champions League: ZDF-Chefredakteur zieht positive Bilanz