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Ob Frauen von Natur aus schlechter in Mathematik sind, ist seit langem eine Streitfrage unter Wissenschaftlern. Eine neue US-Studie kommt zum Ergebnis, dass es für unterschiedliche Leistungen keine biologische Ursache gibt.
Das Phänomen ist bekannt: Erinnerungen an Ereignisse, die es nie gab. Gefährlich wird es, wenn unseriöse Therapeuten dies ausnutzen und aus Menschen Missbrauchsopfer machen, die sie nie waren.
Wer sich vor Spinnen ekelt, sollte diesen Artikel lieber nicht lesen. Denn Forscher wollen künftig Spinnenfäden in der Medizin zum Einsatz bringen - sie sollen helfen, beschädigte Nervenfasern zu reparieren.
Der Doktortitel ist weg, die Uni Bayreuth spricht davon, dass Guttenbergs Arbeit wissenschaftliche Regeln verletze. Das ist keine Lappalie. Doch warum halten die Deutschen nach wie vor zu ihm?
Eine Narkose soll dafür sorgen, dass der Patient nichts von der Operation mitbekommt. Doch das klappt nicht immer. In einigen tausend Fällen pro Jahr erwachen die Operierten während des Eingriffs. Ein traumatisches Erlebnis.
Koffein wirkt auf weibliche Ratten in mehr als einer Hinsicht anregend: Es steigert nicht nur den Bewegungsdrang, sondern erhöht auch die Lust auf Sex. Dieser Effekt könnte auch für Frauen gelten, spekulieren die Forscher.
Eine Frau als Navigator - au weia, da verfährt man sich bestimmt! Zumindest wenn die Frau die Landkarte lesen soll, ist diese Aussage kein Klischee, sondern wissenschaftlich nachgewiesen. Und das auch noch von zwei Frauen.
Ägyptens König Tut-ench-Amun liebte Rotwein. Das schließen zwei US-Forscherinnen aus der Untersuchung von Grabbeigaben, die Tut-ench-Amun die Reise in das Jenseits erleichtern sollten.
Nett kommt weiter: Studien belegen, dass Vorgesetzte mit schlechten Manieren nicht nur nerven, sondern Geld versenken. Ihre Mitarbeiter setzen alles daran, sich zu rächen und der Firma zu schaden.
Die Ergebnisse sind ernüchternd: Frauen im Chefsessel haben in Deutschland weiterhin Seltenheitswert. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Offenbar ist es mit der Gleichberechtigung in den deutschen Chefetagen nicht weit her.
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