Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Eine Handy-Kamera war Zeuge: In einer südtürkischen Schule musste ein Grundschulkind als Fußabtreter für eine Lehrerin herhalten, weil es ihr ins Wort gefallen war.
Der Aufschwung ist da, aber in vielen Unternehmen geht's noch immer ruppig zu. Autor Martin Wehrle hat sich mit der Stimmung in unseren Büroetagen befasst - und spricht mit stern.de über Gängeleien, Überstunden und Profitcenter.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber ließ sich dieser Tage dafür feiern, dass er als erster seiner Zunft ein Lobbyisten-Tagebuch führe. Ausgerechnet ein CDU-Mann war aber vor ihm da. So oder so ist es löblich, dass der Sozialdemokrat Kelber neuerdings auf seiner Website publik publik macht, welche Interessensvertreter er wann getroffen hat. Und um welche Themen es ging. Zum Beispiel traf er am 21.Januar die frühere "Focus"-Korrespondentin und heutige BMW-Lobbyistin Nicola Brüning, um über "erste Erfahrungen mit den Auswirkungen der Abwrackprämie" zu sprechen. Der württembergische CDU-Abgeordnete Joachim Pfeiffer lässt freilich zu Recht darauf hinweisen, dass er auf seiner Homepage schon länger Termine mit Interessenvertretern aufführt. Gibt man dort zum Beispiel den Suchbegriff "Vattenfall"ein, erfährt man wie oft der Energiepolitiker Pfeiffer Leute des Elektrizitätsherstellers zu Abendessen oder Mittagsterminen traf. Oder man liest von der Einladung zur "Wagnernacht im Feuerzauber" auf der Vattenfall-Terrasse am Berliner Gendarmenmarkt im Juli 2007. Falls die Bundestagsabgeordneten sich künftig darin überbieten wollten, wer im Umgang mit der Lobby am transparentesten ist, wäre das jedenfalls ein Fortschritt. Auch wenn es im Bundestag nach wie vor keine Mehrheit für ein ernsthaftes Lobbyregister nach dem Vorbild von USA, Ungarn oder Polen gibt, wie es "Transparency International" oder die Organisation "Lobbycontrol" fordern. Schon gar nicht bei SPD oder CDU. An einem Punkt hat der SPD-Mann Kelber sowieso eindeutig unrecht. Das Motto des Rheinländers, laut Fußabtreter vor seinem Büro: "Bonn ist schöner als Berlin."
Als Nicolas Sarkozy die gebürtige Senegalesin als erste Schwarze in die französische Regierung holte, waren die Neider nicht weit: Sie sei eine "arrogante Zicke". Doch mit ihrer Kritik am Gaddafi-Besuch verschafft sie sich Respekt, jetzt wurde sie sogar zum Covergirl.
Alkoholexzesse, Scheidung, öffentliche Zusammenbrüche, ein verpatztes Comeback: Britney Spears steht vor den Trümmern ihres Lebens. Übermannt von Problemen, deren Ursachen sehr lange zurückliegen.
Tränen im Publikum, Zoff in der Jury: Die Show bei "DSDS" machen inzwischen die, die nicht auf der Bühne stehen. Dieter Bohlen und Heinz Henn dürften jedenfalls die längste Zeit zusammen gearbeitet haben. Die Kandidaten aber sorgten für einen musikalisch gelungenen Abend.
Der beste Basketballspieler allerzeiten hat sein Comeback gestartet und im zweiten Spiel alle Kritiker überzeugt.
Das deutsche Bildungssystem wird nach Einschätzung von Experten voraussichtlich erst im kommenden Jahrzehnt wieder zur internationalen Spitze zählen.
Alexander Zapf meint, dass es sich nicht lohne schneller zu laufen, da man zwar dem Regen kürzer ausgesetzt ist, aber sich auch schneller hindurchbewegt und so mehr Regentrofen abbekommt.
Können Sie beim Tickern mit Ihren Kindern mithalten? Oder verpassen Sie ihnen lieber einen Einlauf? Testen Sie, wie viele Umdrehungen Sie in Sachen Jugendslang haben!
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Atlanta Hawks Eltern Istanbul Jugendslang Jugendsprache Kiel Le Parisien Le Point Martin Wehrle Max Buskohl New Orleans Türkei Washington Wizards Zorn
Barry White Bernard Kouchner Britney Spears Christian Meyer Dieter Bohlen Heinz Henn Joachim Pfeiffer Justin Timberlake Karin Wolff Kevin Federline Lynne Spears Mark Medlock Martin Stosch Michael Jackson Michael Jordan Muammar al-Gaddafi Nicolas Sarkozy Rama Yade Ulrich Kelber
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".