Haustiere gewinnen nach einer neuen Studie an Bedeutung für den Menschen, auch in der Therapie.
Die Piraten stehen am Sonntag im Saarland davor, in das zweite Landesparlament nach Berlin einzuziehen. Wer an die Saar reist, lernt längst nicht nur Internet-Freaks kennen.
Deutsche Tierbesitzer geben ein Vermögen für ihre Lieblinge aus. Sage und schreibe drei Milliarden Euro sind ihnen ihre Haustiere im vergangenen Jahr wert gewesen.
Was braucht ein Langzeitarbeitsloser, damit es ihm gut geht? Das Beste wäre wohl ein Job. Gibt es diesen nicht, dann sollten sich Hartz-IV-Empfänger laut einer Studie einen Hund anschaffen.
Konsumverzicht, wohin man blickt? Von wegen: Für ihre Haustiere greifen die Deutschen jedes Jahr tiefer in die Tasche. Der Milliarden-Markt ist hart umkämpft. Und noch die aberwitzigste Produktidee geht in Serie.
Damit ein wenig Leben in unser Büro kommt, haben wir uns vor knapp zwei Jahren Redaktionsmäuse angeschafft. Zum Glück gibt es das Internet, das Haustierhaltern inzwischen mehr Informationen verschafft als der Verkäufer im Zooladen.
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