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Britische Forscher warnen vor möglichen Gefahren durch die Hirnforschung. Einerseits ließen sich damit vielleicht einmal Gedanken manipulieren, andererseits könnten dadurch neue Waffengattungen entstehen.
Schwedische Forscher ließen einige Testpersonen glauben, dass ein künstlicher Gummiarm zu ihrem eigenen Körper gehört. Die Ergebnisse der Studie könnten die Entwicklung neuartiger Prothesen vorantreiben.
Ein beeindruckender Bildband zeigt Männer und Frauen, die mindestens 100 Jahre alt sind. Es sind Porträts von erstaunlicher Vitalität.
Der Mandelkern im Gehirn ist bei zwischenmenschlichen Kontakten ständig im Einsatz. Dadurch begründet sich, welche Distanz wir als angenehm empfinden und welche als zu nah. Forscher haben nun eine Frau untersucht, deren Mandelkern kaputt ist.
Schönheit liegt nicht nur im Auge, sondern auch im Geschlecht des Betrachters: Wenn Frauen etwas ästhetisch finden, treten bei ihnen beide Hirnhälften in Aktion, Männer aktivieren hingegen lediglich die rechte Seite. Das haben Tests eines spanischen Forscherteams gezeigt.
Männer besitzen einen besseren Verdrängungsmechanismen als Frauen - zumindest was das Hungergefühl anbelangt. Forscher fanden heraus, dass Frauen bei dem Versuch, die Gedanken an Essen zu ignorieren, weniger erfolgreich sind als Männer.
Bekannte Marken verursachen bei ihren Anhängern religiöse Gefühle. Das zeigt eine Untersuchung des britischen Senders BBC. Besonders beliebt bei ihren Fans ist die Firma Apple.
Sind es die fruchtigen Aromen? Die feine Holznote? Oder der stolze Preis? Ob ein Wein besser mundet, wenn er mehr kostet, haben kalifornische Wissenschaftler in einer Studie ergründet.
Wie kommt der Raum ins Gehirn? Dieser Frage gehen Forscher an der Uni Bremen nach. Dabei nutzen sie eine in Europa einzigartige Versuchsplattform: Eine riesige Kugel, die entfernt an ein Hamsterrad erinnert.
Abhängigkeit entsteht, indem die Droge das Gehirn umprogrammiert. Alle Suchtmittel verändern Schaltungen, mit denen wir lernen. Und so, wie man seine Muttersprache niemals vergisst, bleibt auch die Programmierung auf eine Droge bestehen
Manchmal taucht während eines Gewitters ein Kugelblitz auf. Physiker können dieses Phänomen bis heute nicht erklären. Nun meinen zwei Innsbrucker Forscher: Die Leuchtkugeln entstehen durch einen Fehler des Gehirns.
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