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15.000 Jahre alte Steinwerkzeuge, die Forscher in Texas ausgegraben haben, rücken die Besiedlung Nordamerikas in ein neues Licht. Die ersten Menschen waren demnach viel früher dort, als bislang angenommen. Wissenschaftler rätseln, wie sie auf den Kontinent gelangten.
Sie sehen das Licht am Ende des Tunnels - oder wie sie wiederbelebt werden: Immer wieder berichten Menschen, die beinahe gestorben wären, von Nahtoderfahrungen. Der Arzt Pim van Lommel erforscht das Phänomen.
Der Ausfall der russischen Raumsonde "Phobos-Grunt" könnte nach Meinung russischer Weltraumexperten durch einen US-Radar verursacht worden sein.
Bei den Ermittlungen zum Zwickauer Neonazi-Trio ist einem Zeitungsbericht zufolge das Motiv für den Mord an der 2007 in Heilbronn getöteten Polizistin gefunden worden.
Die norwegische Polizei hätte nach Presseinformationen 16 Minuten früher auf der Insel Utöya sein können, die im Juli zum Schauplatz eines Anschlags mit 69 Toten wurde.
Da ja das Angebot zum Beantworten individueller Fragen wirkungslos im Äther verpufft war, sehe ich mal die Chance für Wissbegierige als vergeben an. Und mache mal einfach, wonach mir die Nase steht. Also, alles beim alten. Und frei nach dem Motto ?Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum.......wer nicht fragt, bleibt dumm!?, interpretiere ich das mal - nicht ohne ein gerüttelt Maß an vorhersehbarer Bestätigung, gepaart mit der mir so eignen arroganten Selbstgefälligkeit als Fotografengott natürlich ;-) Vorweihnachtszeit ist ja immer Durch-die-Stadt-lauf-Zeit in Sachen Inspiration sammeln für potentielle Geschenkideen. Absolut vorhersehbar dabei ist auch, dass man garantiert nicht das findet, wovon man noch nicht weiss, dass man es finden sollte. Wohl aber zig Sachen, die man eigentlich so gar nicht finden wollte. Die einem aber irgendwie suggerieren, dass man sie doch besser jetzt umgehend mitnehmen sollte, weil man sie sowieso sonst wieder gleich vergisst. Und schon ertappt man sich dabei, wie man an der Kasse im Bastelladen Gedingse und Gedönse in bunte Tütchen gestopft bekommt. Und das nur, weil man ?eben mal kurz? nach etwas Firlefanz für die mögliche zukünftige Verwendung im Rahmen eines Foto-Projektes gebrauchen könnte. So geschehen ? wenn auch schon nicht mehr ganz so neulich - auf meiner Suche nach einer optisch effektiven Lösung bzgl. Swarovski-Ersatz-Glitzersteinchen. Mit dem Ergebnis, dass ich natürlich keine solche gefunden oder gar gesucht hätte, sondern mit einer bunten Sammlung bunter Farbfolien nach Hause stapfte. Bin ich sonst ja ein Freund und Vertreter der Ein-Lampen-Hypothese, musste diesmal eine Steigerung um 100 % her. Eine zweite Lampe. Der Zeichentablett-Fanatiker wird müde abwinken und sagen, dass ihn das drei Minuten im allseits bekannten Bildbearbeitungsprogramm kosten würde, gleiche Effekte zu erzeugen. Aber darum geht?s dabei mal wieder nicht. Denn gehen tut das alles. Da brauche ich mir nicht mal den lästigen Vereinbarungsakt mit irgendwem antun und mich mit X oder Y zum Fotografieren verabreden, sondern generiere die Leute gleich im Rechner. Nichts gegen derartige umfassende kreative Leistung, aber ich würde sage, die Leute sollten sich dann besser bei Pixar bewerben. Die suchen immer wieder schnelle und kompetente Rechner-Jockeys. Also die ?Dinger? vor die Leuchten geflanscht und dann mal rumprobieren, was so geht. Mehr als Zangenlicht ist es ja nicht, aber drolligerweise wirkt hier mal wieder das Kapitel ?Dämonische Einflüsse?. Denn obwohl man ja eigentlich weiss, was da ?passieren? sollte, macht das Licht doch irgendwie andere Sachen. 100 mal der gleiche Aufbau und immer wieder ist es unterschiedlich. Selbst mit naturwissenschaftlicher Akribie geführter Protokollierung. Tag A liefert andere Ergebnisse wie Tag B. Ein schlagendes Argument FÜR die Rechnerarbeit, wird es jetzt durchs Zwischennetz schallen. Wer auf 1000% Reproduzierbarkeit steht, dem sei dieser Weg empfohlen. Wer sich aber der dunklen Seite der Macht in Form von kalkulierter Zufälligkeit und provozierter Unzulänglichkeit hingeben will, der geht den Weg der Hardware-Lösung. Ganz ?old school? geht?s also um den pseudo-philosophischen Akt des tatsächlich Machens. Und des Tüftelns. Kalter Kaffee, meint der Berufsmäkler. Aber besser ab und an ´nen leckeren Eiskaffee, als kochend heisse Brühe, an der sich der eine oder andere immer wieder die Klappe verbrennt. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S. : Um wem es zu banal ist, der nimmt vielleicht einfach mal sein Einstelllicht (WOW! Drei L!) und lässt sein Modell mal machen....Aber Vorsicht! Unschärfe ist heilbar. Kreativität nicht!
Die Ermittler tappten jahrelang im Dunkeln, doch die rechtsradikale Szene wusste offenbar Bescheid: Das Neonazi-Trio soll bei seinen Mordtaten von Helfern aus dem Westen unterstützt worden sein.
Der deutsche Arzt Dieter K. soll seine Stieftochter getötet haben. Die Anklage fordert 15 Jahre Haft, die Verteidigung Freispruch. Der Fall Kalinka beschäftigt die Justiz seit knapp 30 Jahren.
Immer online, souverän auf allen Kanälen unterwegs - und total sorglos. Eine Studie ergibt: Vor allem 20- bis 30-Jährige werden Opfer von Cyberkriminalität. Sollten sie nicht am besten gewappnet sein?
Das Phänomen ist bekannt: Erinnerungen an Ereignisse, die es nie gab. Gefährlich wird es, wenn unseriöse Therapeuten dies ausnutzen und aus Menschen Missbrauchsopfer machen, die sie nie waren.
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