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Vom Dynamit zum Frieden

Die sich auf den schwedischen Erfinder und Industriellen Alfred Nobel begründende Nobelstiftung verleiht seit 1901 jährlich den Nobelpreis für Physik, Chemie, Physiologie, Medizin und Literatur. Ferner wird der Friedensnobelpreis als Auszeichnung für Friedensbemühungen vergeben. Auch wird seit 1969 das Bestreben auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften geehrt. Alle Preise unterliegen den gleichen Vergabekriterien, sind gleich hoch dotiert und finanzieren sich aus dem Zinsvermögen des Nachlasses von Alfred Nobel. Lediglich der Preis für Wirtschaftswissenschaften wird durch die schwedische Reichsbank getragen. Alfred Nobel gelang 1866 die Erfindung des Dynamits. Er besaß die Patente für 355 Erfindungen.

Kultur
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Eine Liebe für den Frieden

Sie sind ein ungleiches Paar: Die "Friedens-Bertha" und der Dynamit-Erfinder. Auf den ersten Blick scheint Bertha von Suttner und Alfred Nobel überhaupt nichts zu verbinden.

Nachrichten-Ticker
Friedensnobelpreis an Pakistanerin Malala verliehen

Das pakistanische Mädchen Malala Yousafzai hat bei ihrer Dankesrede für die Verleihung des Friedensnobelpreises angekündigt, ihren Kampf um die Durchsetzung des Rechtes auf Bildung bis zum letzten Kind fortzuführen.

Die zehn Top-Tiernews der Forschung
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Was Hunde zum Pinkeln am nötigsten brauchen

Kuschelnde Koalas und tanzende Frösche: Nicht nur auf Facebook, auch in der Wissenschaft sind putzige Tiere der Renner. Das Fachmagazin "Nature" hat die zehn schönsten Geschichten gesammelt.

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Nobelpreisverleihung in Stockholm

Unter den Ausgezeichneten ist der deutsche Physiker Stefan Hell

Nobelpreisträger Malala und Kailash
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Verehrt, verschmäht, ignoriert in ihrer Heimat

Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi sind Stars in der westlichen Welt, weil sie in Südasien für Kinderrechte kämpfen. Doch in ihren Heimatländern schlägt ihnen oft ein eisiger Wind entgegen.

Ralph Baer ist tot
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Der Mann, der die Spielkonsole erfand - und nie reich wurde

Ralph Baer, der Vater der Spielkonsole, ist am Samstag gestorben. Er war ein rastloser Erfinder und machte "Pong" zum Welthit. Nur reich wurde Baer mit seinen Ideen nicht, das Geld verdienten andere.

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Snowden-Vertrauter Glenn Greenwald ausgezeichnet

München, 02.12.14: Der US-Journalist Glenn Greenwald hat die Enthüllungen von Edward Snowden an die Öffentlichkeit gebracht. Für seinen Mut und sein Buch «Die globale Überwachung» erhielt er in München den Geschwister-Scholl-Preis. Im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur spricht er offen darüber, wie er das Verhalten der Bundesregierung auf den NSA-Skandal empfunden hat. O-Ton Glenn Greenwald, Snowden-Vertrauter und US-Journalist «I think, that the reaction of the government in terms of its refusal to conduct a real investigation, to take any steps against the British and US and especially its cowardness in terms of question for an asylum for Snowden. It's just a by-product of the fact that germany remains more or less observing to the US on the international stage and I think that is just confirmed by this reaction.» «Ich denke, dass die Reaktion der Bundesregierung in Bezug auf ihre Weigerung eine richtige Untersuchung durchführen zu lassen, Schritte gegen die Amerikaner und die Briten einzuleiten und besonders die Feigheit, Snowden nicht Asyl zu gewähren, zeigt, dass die Bundesregierung den USA gegenüber auf internationalem Parkett einfach unterwürfig ist. Das wurde durch diese Reaktion nur bestätigt.» Der NSA-Skandal hatte für Edward Snowden massive Konsequenzen. War es das wert? O-Ton Glenn Greenwald, Snowden-Vertrauter und US-Journalist «The debate that is taking place all over the world and the consciousness the people have about your privacy is violated and all the different steps your taking to safe your privacy - so the question is extrem easily to answer: I think it's very worth it.» «Die Debatte, die auf der ganzen Welt stattgefunden hat und das Bewusstsein der Menschen darüber, dass ihre Privatsphäre verletzt wurde und die verschiedenen Schritte, die sie jetzt machen um ihre Privatsphäre zu schützen - die Frage ist leicht zu beantworten: ich denke, das war es sehr wert.» Das sieht Edward Snowden ähnlich. Gerade wurde Snowden in Stockholm in Abwesenheit mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt. Über Videoschaltung sagte er, dass die Menschen, die mit ihm zusammengearbeitet hätten - Journalisten, Verleger, Anwälte soviel riskiert hätte. Doch die Opfer hätten sich gelohnt. Edward Snowden lebt seit den Enthüllungen im Exil in Moskau.

Überwachungsskandal
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Edward Snowden erhält Alternativen Nobelpreis

Edward Snowden enthüllte die Online-Überwachung normaler Bürger durch US-Geheimdienste. Nun wird der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter und Whistleblower mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt.

viva!-Serie
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Wie Christiane Nüsslein-Volhard Selbstbestimmung erlangte

In der neuen Ausgabe von viva! beantworten Prominente die Frage: Was bleibt? Im Interview: Medizin-Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard.

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Nobelpreis auf Wikipedia

Der Nobelpreis [noˈbɛl-] wurde von dem schwedischen Erfinder und Industriellen Alfred Nobel gestiftet. In seinem Testament legte er fest, dass mit seinem Vermögen eine Stiftung gegründet werden sollte, deren Zinsen „als Preise denen zugeteilt werden, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben“. Das Geld sollte zu fünf gleichen Teilen auf die Gebiete Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und für Friedensbemühungen verteilt werden. Die Nobelstiftung...

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