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Die 61. Berlinale hat Fahrt aufgenommen. Der Samstag ist der Tag des Internets. Skypende Selbstmörder und das Youtube-Mammutprojekt "Life In A Day" schweben zwischen tödlicher Realität und Manga-schönen Scheinwelten.
Nach der bewegenden Trauerfeier für Robert Enke versuchen viele Menschen auch weiter, im Sterben des deutschen Fußballnationaltorwarts einen Sinn zu finden. Doch es gibt keinen.
Je perspektivloser, abgewerteter und isolierter sich Menschen fühlen, desto höher ist ihr Risiko zu erkranken. In besonders dramatischen Fällen - wie bei der Selbstmordserie von Angestellten der France Télécom - erlischt am Ende sogar der Lebenswille.
Nach seinem Scheitern als Justizsenator forciert der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Roger Kusch seine zweite Karriere als Selbstmord-Helfer. Jetzt zieht er alle Register: Er publiziert Videos seiner Gespräche mit Selbstmordwilligen auf Youtube. Sehen wir dort bald auch das erste Video zum Moment des Sterbens?
Ein Tag nach dem Schuldspruch wird der Leibarzt von Michael Jackson im Gefängnis auf "suicide watch" gesetzt. Gleichzeitig spült eine erste TV-Dokumentation unappetitliche Details vom Prozess an die Oberfläche. Murray sei finanziell am Verkauf des Films beteiligt, heißt es.
Racketeers have a lock on international soccer. They make several million a year by fixing matches. Who are the bosses running the betting ring mafia? How do they operate? For the first time, a member of a large cartel blows the whistle.
Agents at the Federal Office of Criminal Investigation are watching over 100 potential Islamic terrorists. They know names, faces, meeting points. But only seldom, with enormous effort and the help of ex-Islamists, do the investigators get an answer to the most important question: What are these men planning?
He worked in Hamburg, where he had a wife, a mistress and family. Then Ahmad S. disappeared. On the phone, he had told his mom that he wanted to die a martyr. Now, he is being held by the CIA and his testimony has caused fear all over Europe.
Job verloren, Existenzangst, Einsamkeit: Experten befürchten, dass die Wirtschaftskrise mehr Menschen in den Selbstmord treibt. Anlässlich des Welt-Suizid-Präventionstages, der heute stattfindet, fordern sie, die Vorsorgemaßnahmen zu verstärken.
Was ein Seitensprung bei Hunden auswirken kann
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Suicide waren eine US-amerikanische No Wave-Band aus New York. Ihre aktive Zeit umfasste die 70er und frühen 80er Jahre. Danach gab es noch einige Reunions, die allerdings alle recht kurzzeitig waren. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Vorbildfunktion für nachfolgende Bands und Musiker. 2002 veröffentlichten sie ihr vorerst letztes Album: „American Supreme“.