Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Beim EU-Gipfel in Brüssel ist Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy offenbar gegenüber dem britischen Regierungschef David Cameron ausfällig geworden: Während der Gespräche über die Euro-Krise in Brüssel habe Sarkozy den Briten angeherrscht, er habe "es satt", dass er "uns immer kritisiert und uns sagt, was getan werden muss", wie die britischen Zeitungen "The Guardian" und "The Daily Telegraph" berichteten.
Es gibt sicher viele Gründe Vater zu werden, für George Clooney gibt es aber einen entscheidenden Grund dagegen. Eine Kollegin kann Clooney bei seiner Entscheidung aus eigener Erfahrung nur zustimmen.
Seine böse Börsenmaklerbeichte löste einen gewaltigen Wirbel aus: Goldman Sachs regiert die Welt, und er bete für eine Rezession, hatte Alessio Rastani in einem BBC-Interview erklärt. Jetzt kam heraus, der angebliche Finanzjongleur ist ein Schwindler.
Der angebliche Börsenmakler, der am Montag mit einem BBC-Interview für einen Sturm der Empörung gesorgt hatte, ist nur ein einfacher Kleinanleger, der Aufmerksamkeit suchte.
Die Konkurrenz der Supermärkte macht britischen Bar-Betreibern zu schaffen.
Der Amokschütze von Utøya will seinen Gerichtstermin als Bühne nutzen: Breivig will uniformiert und öffentlich aussagen. Unterdessen wurde bekannt, dass er ein prominentes Opfer im Visier hatte.
Mit wahren Lobeshymnen haben die britischen Medien ihre Queen gefeiert, die am Donnerstag die zweitlängste Regentschaft in der Geschichte des Königreichs beging.
Aus Protest gegen den Zwang zum Tragen der langen Hosen seiner Schuluniform auch an heißen Tagen ist ein zwölfjähriger britischer Schüler in einem Rock zum Unterricht erschienen.
Seit Wochen schon warnen Sicherheitsbehörden vor Terroranschlägen im vorweihnachtlichen Europa. Doch ob es sich bei dem Anschlag von Stockholm um das Werk einer islamistischen Terrorgruppe handelt, ist fraglich. Eine Spur führt offenbar ins englische Luton.
Nach Prinz Harry sieht sich auch dessen Vater Prinz Charles mit der Verwendung eines rassistischen Ausdrucks konfrontiert. Die Zeitung "The Daily Telegraph" berichtete, die Nummer zwei der britischen Thronfolge nenne einen indischstämmigen Bekannten "Sooty"- zu deutsch "rußig".
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Antarktis Camilla Daily Express Daily Mail Hannah Herz Ian McEwan Parkplätzen Prinz William Sark Steuersenkungen Sudoku Sudokus The Daily Mirror The Times Thomas Pynchon Wahrscheinlichkeit
Alistair Darling Bing Crosby Chelsy Davy Christopher Hill Diana Spencer Elena Salgado Enid Blyton George Clooney George W. Bush Gerhard Schröder Gordon Brown Gro Harlem Brundtland Helmut Kohl Jassir Arafat Joschka Fischer Tom Cruise Tony Blair Winston Churchill
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Der Daily Telegraph ist eine am 29. Juni 1855 gegründete, konservative britische Tageszeitung mit Sitz in London. Die Telegraph-Gruppe kommt in Großbritannien auf einen Gesamtmarktanteil von ca. 7 Prozent und gehörte bisher zum Konzern Hollinger International. Pläne des deutschen Axel-Springer-Verlages vom Mai 2004, den Daily Telegraph zusammen mit dem Virgin-Gründer Richard Branson zu übernehmen, sind wegen unterschiedlicher Preisvorstellungen gescheitert. Den Zuschlag erhielten die schottis...
11:16 Medien: Ahmadinedschad weiht neue Atomprojekte ein
07:20
Keine "terroristischen Taten"
Iraner nach Bombenexplosionen in Bangkok festgenommen
07:12 UN-Vollversammlung stimmt über Syrien-Resolution ab
07:05 EU-Kassenhüter beraten telefonisch über Griechenland
06:34 Monti vor dem EU-Parlament
19:30 Griechenland-Rettung zieht sich weiter hin
17:42 Blutvergießen in Syrien - Merkel fordert Sanktionen