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Wo sind die Deutschen glücklich und wo nicht? Das wollte die Post wissen und gab eine Studie in Auftrag. Ergebnis: Im Norden lebt es sich besonders gut. Doch das ist nicht das einzige Glücksgeheimnis.
In puncto Popularität hat sich bei Deutschlands Bundespräsident einiges getan: Die Deutschen kennen ihn besser und schätzen nach seinem ersten halben Jahr Amtszeit auch seine Arbeit. Während Christian Wulff im September nicht einmal die Hälfte der Deutschen überzeugte, sind es nun 60 Prozent.
Der Baikalsee ist so groß, so tief und so alt wie kein anderer Süßwassersee. Sein Wasser ist glasklar, seine Pflanzen- und Tierwelt einzigartig. Fotograf Markus Mauthe hat die Schönheit festgehalten.
Das nach stundenlangen Verhandlungen im Kanzleramt vorgelegte Konzept zur Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke ist in der CSU mit großer Zufriedenheit aufgenommen worden.
Bei den ganzen Süßigkeiten auf der Welt reicht manchmal der pure Wille nicht aus, um sich gesund und bewusst zu ernähren. Ein Zahnarzt und eine Bäckerin meinen zwei Lösungen dafür gefunden zu haben.
Langes Warten beim Hausarzt und nur kurze Gesprächszeiten im Krankenhaus: Der Ärztemangel ist laut Medizinern und Patienten bereits Realität, 65 Prozent der Ärzte sehen darin ein bundesweites Problem.
Praxisgebühr und höhere Beiträge halten die Bundesbürger nicht davon ab, das Gesundheitssystem insgesamt als postiv zu bewerten. Doch es gibt eine Ausnahme: die langen Wartezeiten beim Arztbesuch.
Ob malerisches Hafen-Panorama oder gemeinsames Feiern in der Innenstadt: Die Hamburger sind besonders zufrieden mit dem Leben in ihrer Stadt.
Liegt es am Wasser? In Hamburg und an der Nordsee wohnen die zufriedensten Bürger der Bundesrepublik. Aber auch in Bayern lebt es sich nicht schlecht. Der Osten holt in Sachen Glück auf.
Ob das den Bahn-Managern gefällt? Vorstandschef Rüdiger Grube greift im Kampf gegen Verspätungen und Zugausfälle zu einer besonderen Motivationshilfe für seine Führungskräfte: Ihr Gehalt ist künftig abhängig von der Kundenzufriedenheit.
Hohe Arbeitsbelastung, schlechte Bezahlung: Die Deutschen gehen längst nicht mehr so gern zur Arbeit wie vor 25 Jahren. Nur im ehemaligen Ostblock ist man noch unzufriedener.
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