Die letzten Ureinwohner unserer Erde

9. August 2013, 18:46 Uhr

Weltweit leben rund 370 Millionen Ureinwohner - viele von ihnen in extremer Armut. Auf ihre Situation machen die UN jährlich am 9. August aufmerksam. Ein Blick auf eine bunte, gefährdete Minderheit.

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370 Millionen indigene Menschen leben den Vereinten Nationen (UN) zufolge in 90 Ländern der Welt. Innerhalb der Gesellschaft, in der sie zu Hause sind, bilden sie eine Minderheit - mit eigenen Traditionen und einer eigenen Lebensweise. Doch häufig sind ihre Lebensgrundlagen gefährdet: Geldgierige Firmen betreiben Raubau an der Natur, beuten die Bodenschätze aus und zerstören die Lebensräume der Ureinwohner.

Die Arara leben in Brasilien, im Amazonas-Urwald. Doch idyllisch ist es für die Ureinwohner dort nicht mehr: Bewaffnete Holzfäller, Viehzüchter und Siedler vernichten ihren Lebensraum, kritisiert die Menschenrechtsorganisation "Survival International".

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