16 Grindwale verendeten am Wochenende nach einer Massenstrandung. Einsatzkräfte kämpften mit aller Kraft um die überlebenden Tiere - und hatten bei einigen Erfolg.
26 Grindwale strandeten am Wochenende an der Ostküste Schottlands. Für 16 von ihnen kam jede Hilfe zu spät. Sie verendeten qualvoll. Mit vereinten Kräften gelang den Einsatzkräften die vorläufige Rettung der übrigen Tiere.
Neben den freiwilligen Sanitätern der "British Divers and Marine Life Rescue" (BDMLR) kämpften auch die Küstenwache, die Feuerwehr und die Polizei um das Leben der Meeressäuger. Mit speziellen Rettungspontons ausgestattet gelang es ihnen, die noch lebenden Tiere mit der Flut zurück ins Meer zu bringen. Von Seiten des BDMLR heißt es, es gebe Hoffnung für die geretteten Wale. Trotzdem würden die Meeressäuger in den nächsten 24 Stunden noch überwacht, um ein erneutes Stranden zu verhindern.
"Das Stranden von Walen in Schottland ist selten. Es ist ein sehr trauriges Ereignis", sagte ein Sprecher der Küstenwache der britischen Zeitung "The Guardian".