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Schimpanse Pedro hat dem Berliner Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz den rechten Zeigefinger abgebissen. Zwar nähten Chirurgen das Gliedmaß wieder an, doch am Ende musste der Finger doch amputiert werden. Tierschützer fordern derweil Blaszkiewitz' Rücktritt.
Der Berliner Zoochef entschuldigt sich für sein Verhalten und bleibt zunächst im Amt. Die Empörung über sein Führungsstil aber bleibt. Denn der sorgte nicht das erste Mal für Probleme.
Die genaue Todesursache steht noch nicht fest, aber eines, so der Berliner Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz, könne ausgeschlossen werden: Knut der Eisbär ist nicht an den Folgen von Dauerstress gestorben. Tierschützer hatten kritisiert, das männliche Tier mit drei Eisbärinnen zusammenzuhalten.
Ein Schimpanse hat dem Berliner Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz den rechten Zeigefinger abgebissen. Der 55-Jährige wollte Pedro bei einer Führung Futter durch die Gitterstäbe reichen, da packte das Affenmännchen zu.
Nach den Sexismus-Vorwürfen bedauert der Berliner Zoochef Blaszkiewitz sein Verhalten. Obwohl er nichts Falsches getan hat, wie er sagt. Die Empörung über seinen Führungsstil aber bleibt.
Im Berliner Zoo ist die offizielle Knut-Statue enthüllt worden. Große Gefühle, fragwürdige Spenden, Croissants und drängelnde Rentner - es war alles dabei. Nur einer fehlte.
Seekühe findet er zum Verlieben, Elefanten von allen Viechern am schlauesten. Sein Favorit ist das Nashorn und Eisbär Knut sein Blockbuster. Der eigenwillige Bernhard Blaszkiewitz leitet die beiden Berliner Tiergärten, die zu den bestbesuchten der Welt gehören.
Der Berliner Riesenpanda Bao Bao ist tot: Der 34 Jahre alte Bär, der letzte seiner Art im Zoologischen Garten der Hauptstadt, starb am Mittwochvormittag in seinem Gehege.
Millionen Menschen haben sich Eisbär Knut im Berliner Zoo angesehen. Millionen Euro hat das Tier zu seinen Lebzeiten in die klammen Kassen des Tierparks gespült. Jetzt soll dem Besuchermagneten aus guter Tradition ein Denkmal gesetzt werden.
Das Rätsel ist gelöst: Eisbär Knut starb nicht, wie zwischenzeitlich vermutet, an einem epileptischen Anfall, sondern an einer Erweiterung der Hirnwasserkammern. Das ergab die Obduktion am Berliner Leibniz-Institut. Nach Ansicht von Experten hatte das vierjährige Tier keine Überlebenschance.
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