18. Oktober 2012, 06:00 Uhr

Wo die Natur noch wild ist

Gefährliche Kaimane, hopsende Pinguine, einsame Eisbären: Die Sieger des "Wildlife Photographer of the Year" stehen fest. stern.de zeigt brillante Aufnahmen der besten Naturfotografen. Von Lea Wolz

Fotostrecke 11 Bilder
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Er ist so etwas wie der Nobelpreis für Naturfotografen: Der "Wildlife Photographer of the Year" gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen in der Branche. Jedes Jahr werden bei dem vom Londoner Natural History Museum und der britischen BBC ausgerichteten Wettbewerb Zehntausende Aufnahmen eingereicht - schon alleine angenommen zu werden, ist eine Ehre.

Nun hat die internationale Jury aus Fotografie-Experten die Sieger des Wettbewerbs gekürt. In elf Kategorien zeichnete sie die besten Aufnahmen aus, zusätzlich wurden vier Sonderpreise vergeben. stern.de zeigt eine Auswahl der besten Aufnahmen. Ab dem 19. Oktober sind die prämierten Bilder in einer Ausstellung im Natural History Museum in London zu sehen.

Diese Aufnahme hat in der Kategorie "Creative Visions" den ersten Platz belegt. Im Biosphärenreservat Ría Celestún auf der mittelamerikanischen Yucatán Halbinsel lassen sich jeden Winter Tausende Flamingos nieder, um hier zu überwintern. Dem deutschen Fotografen Klaus Nigge gelang es, dieses faszinierende Naturschauspiel aus der Luft einzufangen. Harmonisch fügen sich die Flamingos in die Umgebung ein, die Farben sind wie in einem Gemälde aufeinander abgestimmt.

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