Bär flüchtet aus Deutschland

23. Mai 2006, 08:18 Uhr

Der in Bayern zum Abschuss freigegebene Braunbär hat Deutschland offenbar schon wieder verlassen und ist wahrscheinlich nach Österreich zurückgekehrt. Doch auch dort muss er um sein Leben fürchten.

Aufnahme des Bären bei Reutte in Tirol in Österreich, wo er noch vor ein paar Tagen herumstreunte©

"Mit großer Wahrscheinlichkeit ist der Bär nach Österreich zurückgekehrt", sagte der Sprecher des Landratsamts Garmisch-Partenkirchen, Wolfgang Olexiuk. "Wir haben die Suche inzwischen eingestellt."

Die Abschussgenehmigung des bayerischen Umweltministers Werner Schnappauf hatte einen heftigen Streit ausgelöst, der auch Tierschützer untereinander entzweite. Landratsamtssprecher Olexiuk erklärte, dass sich bisher in dem bayerischen Staatsforst, in dem Bär die vergangenen Tagen umhergewildert war, noch keine Jäger mit Gewehren auf die Pirsch nach dem seltenen Tier gelegt hätten. Insgesamt hätten sieben Forstbeamte seit dem Morgen das 1.000 Hektar große Gelände oberhalb des Eibsees bei Grainau abgesucht. "Wir haben keine neuen Spuren gefunden", sagte der Sprecher.

Schnappauf: Bei dem Tier handelt es sich um einen "Problembären"

Am Nachmittag sei die Suche dann abgebrochen worden. "Wir glauben, dass er sich nicht mehr in Bayern aufhält", erklärte der Sprecher. "Wir warten auf ein Lebenszeichen." Mit großer Wahrscheinlichkeit sei das Tier wieder auf österreichischem Gebiet. "Das bietet sich für den Bär an, von dort ist er gekommen", sagte Olexiuk. "Vielleicht folgt er seinem Urinstinkt."

Auch die Umweltorganisation World Wildlife Found (WWF) habe eine Lebendfalle auf österreichischem Boden aufgestellt. "Man wartet jetzt, bis das Tier wieder aktiv wird, damit man weiß, wo es sich bewegt", sagte Olexiuk. Im Laufe des Dienstages seien keinerlei neue Schäden festgestellt worden, die dem Bären zuzuschreiben seien.

Umweltminister Schnappauf verteidigte unterdessen seine Entscheidung, das unter Artenschutz stehende Tier zum Abschuss freizugeben. Dies sei eine seiner "schwersten Entscheidungen überhaupt" gewesen. Aber über ein Dutzend von ihm um Rat gebetene Bären-Experten und Biologen hätten dies einstimmig empfohlen. "Ich habe gleichwohl entschieden, dass die Fangversuche durch den WWF Österreich und die Universität Freiburg fortgesetzt werden, weil es natürlich die vorzugswürdige Lösung wäre", erklärte der CSU-Politiker.

Schnappauf bekräftigte, dass es sich bei dem Tier um einen "Problembären" handle. Ein normaler Bär ernähre sich weitgehend von den Früchten des Waldes und reiße im Schnitt zwei Schafe im Jahr. "Dieser Bär hat jetzt in Bayern innerhalb 48 Stunden etwa ein Dutzend Schafe gerissen." Knackpunkt sei jedoch gewesen, dass er in einen Hühnerstall mitten in einer Siedlung des Ortes Greinau eingedrungen sei. Hätte der Bauer in dem Moment nach dem Rechten geschaut, wäre er in akuter Lebensgefahr gewesen.

Tierschutzbund empört

Während auch der WWF Schnappaufs Einschätzung teilte, reagierte der Deutsche Tierschutzbund empört. "Der Abschuss ist das Allerletzte, was wir uns erlauben können, wenn wir es mit dem Artenschutz ernst nehmen", sagte Tierschutzbund-Präsident Wolfgang Apel. "Wir sollten eigentlich froh sein, dass wir solche Tiere wieder bekommen", fügte er hinzu. Man solle versuchen, den Bären ins Gebirge abzudrängen.

WWF-Sprecher Jörn Ehlers sagte dagegen, dass der Bär "möglicherweise wirklich erschossen werden muss", auch wenn dies eine bittere Entscheidung sei. Der WWF versuche den Bären mit Fallen lebend zu fangen, um ihn mit einem Sender auszustatten oder in ein Gehege zu verfrachten. "Dass das gelingt, ist allerdings nicht sehr wahrscheinlich", sagte Ehlers. Eine Jagd mit einem Betäubungsgewähr sei bei dem Jungbären äußerst schwierig und gefährlich. "Klar ist, der Bär kann da, wo er jetzt ist, nicht bleiben", betonte der WWF-Sprecher. Das Tier habe sich daran gewöhnt, dass er dort, wo Menschen seien, relativ einfach Nahrung finde. "Und das ist genau sein Verhängnis."

Abstimmung

Soll der Bär getötet werden?

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KOMMENTARE (8 von 8)
 
camenbaer (25.05.2006, 10:07 Uhr)
Verdummung
Als Oberstdorfer hat mich die Route des Bären, die er eingeschlagen hat, doch schon sehr interessiert, denn der Bär hätte durchaus auch über die Oberstdorfer Täler reinkommen können.
So, "nun ist das Kind schon mal im Brunnen", ein "Problembär", soll also lt. bayerischer Staatsregierung abgeschossen werden, Österreich gibt dem Bären auch kein Asyl mehr.
Der Bär, der spätestens alle 2 Tage immer wieder auftauchte, hat sich jetzt "plötzlich" in Luft aufgelöst!? Ein "Tarnkappenbär"?
Ich denke, wie nun leider immer wieder bei uns Deutschland üblich ist, will heissen, nur nicht noch mehr heiße Gemüter erregen, Bär wurde schon vor 2 Tagen erledigt, schnell in den Bergen tief vergraben oder besser noch verbrant und dann vergraben.
Jetzt erkärt man allen Deutschen, Bär hat sich in Luft aufgelöst!
Für wie blöd muß man uns von unseren Regierungslieblingen eigentlich noch halten?
Euer Camenbär
aweidling (24.05.2006, 17:33 Uhr)
Dumme an der Macht
Von einem inzuchtösen Landstrich wie Bayern/Österreich habe ich nichts anderes erwartet, als dass dort der Abschuss des Bären verfügt wird. Warum sich wundern, wenn bezahlte „Bärenexperten“ zu sofort Stelle sind und ein ach so armes Bäuerlein seine (selbst)gerissenen Schafe beklagt (gegen einen gewissen Obolus sicherlich)? Das ist knallharte Profilierungspolitik! Und diesem kleingeistigen Minister kann nichts Besseres passieren, als dass er in seinem kleinkarierten Land dumme Männerbünde um sich schart, die ihm die nächsten Wählerstimmen einbringen.
Warum nur, so frage ich mich, wird Deutschland so oft von Dummen regiert?
Jockelly (24.05.2006, 17:31 Uhr)
Kein Platz für falsche Romantik
Ein Braunbär ist ein Raubtier und gefährlich für den Menschen. Unser Land ist dicht besiedelt und deswegen ist hier kein Platz für falsche Naturromantik. Die Entscheidung für den Abschuss ist ist daher zur Gefahrenprävention richtig.
Andernfalls könnten wir ja gleich Bären ansiedeln oder ein paar Wölfe auswildern. Es muß ja nicht gleich ein Spaziergänger dran glauben müssen. Spätestens wenn Mayer-Müllers Puddel Pfiffi ein Opfer würde, wäre das Entsetzen groß. Bären sind im Zoo nicht ohne Grund hinter dicken Gitterstäben und breiten Gräben eingesperrt.
allerlein (24.05.2006, 12:41 Uhr)
Bär betäuben und ihn in einer neuen Heimat aussetzten
Gäbe es nur noch fünf Exemplare auf der Welt... würde ein riesen Tamtam drum gemacht werden, weil der Bär am Aussterben ist... Es liegt in der Natur des Bären zu Jagen... um zu überleben... wo gibt es denn noch eine Natur in der so ein Tier ausreichend Beute findet... wen wundert es da, daß so ein Bär Schafe oder Hühner reißt?! Mich jedenfalls nicht.

Sicherlich... ich hätte auch Angst um meine Kinder und bin besorgt was die Sicherheit der Menschen angeht, die damit leben müssen, daß ein Bär in ihrem Gebiet zuhause ist. Wir sind es einfach nur nicht gewöhnt, wie man mit Bären umgeht. In anderen Ländern werden die Bären deshalb doch nicht ausgerottet!
Und warum diesen Bär töten?...
In Alaska beispielsweise werden sogar Eisbären betäubt und via Hubschrauber in einem Netz in ein anderes Revier versetzt... warum sollte das mit diesem Braunbären nicht auch möglich sein? Überall wird Geld ausgegeben um die Natur zu schützen... warum sollte so eine Aktion auch nicht mit diesem Bären möglich sein?

Vielleicht sollte man sich eher darüber freuen, daß es diese Tiere in Europa noch gibt.

Noch etwas anderes... ich las in verschiedenen Artikeln, daß der Bär momentan außer sich sei... wen verwundert das??? ...mich nun auch wieder nicht! Wie normal soll denn ein Bär bittschön in freier Wildbahn sein? ...wo gibt es diese freie Wildbahn noch für ihn? ...wenn der Bär tötet oder angreift, und seine Beute nicht frißt, dann fühlt er sich bedroht (habe ich gestern abend noch im Internet gelesen)
Wäre ich ein Bär... ich würde auch wild werden, wenn man mich verfolgt oder versucht einzufangen...

Es gibt wichtige Verhaltensregeln die man lernen kann... wenn man einem Bär begegnet, die Frage ist, ob wir das wollen... und Bären stattdessen zu unserer bequemen Sicherheit lieber abknallen...
Damit müssen wir leben... bis eine Lösung gefunden wurde, wie man dem Bär und den Menschen in der Region helfen kann, daß sie sich nicht mehr bedroht fühlen.
"Latente Gefahr"... und was ist mit den ganzen Menschen die Kinder und Frauen mißbrauchen könnten, die abnormal und pervers sind? Wie ist das mit der latenten Gefahr von Stalkern? Erst kürzlich wurde eine Frau erstochen... ...wie latent ist die Gefahr im Straßenverkehr? ...wie latent ist die Gefahr eines Ehemannes, der seine Frau und Kinder terrorisiert und droht sie umzubringen, wenn sie ihn verlassen? ...wie latent ist die Gefahr von Gewitter, wenn man bei Spaziergängen überrascht wird...

Der Bär sollte meiner Meinung nach am Leben bleiben dürfen, und man sollte ihm eine neue Heimat suchen.
Wir Menschen in der heutigen Zeit in Europa können und wollen uns vermutlich nicht mehr umgewöhnen... überall herrscht Sicherheit... überall breitet sich der Mensch aus... und was ist mit der Berechtigung und den Bedingungen zum Leben eines solchen Tieres?

Wie wärs wenn wir einfach mal versuchen nachzudenken... und nicht immer sofort aus Angst alles gleich vernichten?... das fängt bei der kleinsten Spinne schon an... wieviel Spinnen werden einfach nur an der Wand zerklatscht, weil sich viele vor ihnen fürchen? Mich gruseln sie auch...aber deshalb mach ich sie nicht gleich tot...

Die Weisheit hat keiner von uns ich mit den Löffeln gekriegt und sicherlich gibt es noch vielerlei Argumente für oder gegen den Bären... Aber ein Knall, EIN SCHUSS... und es ist vorbei... und DANN ist es zu spät zum Nachdenken... kommt Zeit... kommt Rat... warum also sich so hastig gegen den Bären entscheiden???!!
Dieser Bär um den es geht,hat mich dazu bewegt eine Meinung dazu abzugeben...
Ich würde mich freuen, wenn viele Leser eine Meinung dazu haben würden... ob pro oder contra... das ist jedem seine Sache... die Regierung macht letztendlich ja doch was sie will
Es schadet nichts über etwas nachzudenken...

Hier sind noch einige interessante Links über Bären... es lohnt sich da mal reinzuschauen! :-) ;-)












Hier noch ein witziger Link... :smf17
allerlein (24.05.2006, 12:33 Uhr)
Bär betäuben und ihn in einer neuen Heimat aussetzten
Gäbe es nur noch fünf Exemplare auf der Welt... würde ein riesen Tamtam drum gemacht werden, weil der Bär am Aussterben ist... Es liegt in der Natur des Bären zu Jagen... um zu überleben... wo gibt es denn noch eine Natur in der so ein Tier ausreichend Beute findet... wen wundert es da, daß so ein Bär Schafe oder Hühner reißt?! Mich jedenfalls nicht.

Sicherlich... ich hätte auch Angst um meine Kinder und bin besorgt was die Sicherheit der Menschen angeht, die damit leben müssen, daß ein Bär in ihrem Gebiet zuhause ist. Wir sind es einfach nur nicht gewöhnt, wie man mit Bären umgeht. In anderen Ländern werden die Bären deshalb doch nicht ausgerottet!
Und warum diesen Bär töten?... oder ihn in Gefangenschaft nehmen?
In Alaska beispielsweise werden sogar Eisbären betäubt und via Hubschrauber in einem Netz in ein anderes Revier versetzt... warum sollte das mit diesem Braunbären nicht auch möglich sein? Überall wird Geld ausgegeben um die Natur zu schützen... warum sollte so eine Aktion auch nicht mit diesem Bären möglich sein?

Vielleicht sollte man sich eher darüber freuen, daß es diese Tiere in Europa noch gibt.

Noch etwas anderes... ich las in verschiedenen Artikeln, daß der Bär momentan außer sich sei... wen verwundert das??? ...mich nun auch wieder nicht! Wie normal soll denn ein Bär bittschön in freier Wildbahn sein? ...wo gibt es diese freie Wildbahn noch für ihn? ...wenn der Bär tötet oder angreift, und seine Beute nicht frißt, dann fühlt er sich bedroht (habe ich gestern abend noch im Internet gelesen)
Wäre ich ein Bär... ich würde auch wild werden, wenn man mich verfolgt oder versucht einzufangen...

Es gibt wichtige Verhaltensregeln die man lernen kann... wenn man einem Bär begegnet, die Frage ist, ob wir das wollen... und Bären stattdessen zu unserer bequemen Sicherheit lieber abknallen...
Damit müssen wir leben... bis eine Lösung gefunden wurde, wie man dem Bär und den Menschen in der Region helfen kann, daß sie sich nicht mehr bedroht fühlen.
"Latente Gefahr"... und was ist mit den ganzen Menschen die Kinder und Frauen mißbrauchen könnten, die abnormal und pervers sind? Wie ist das mit der latenten Gefahr von Stalkern? Erst kürzlich wurde eine Frau erstochen... ...wie latent ist die Gefahr im Straßenverkehr? ...wie latent ist die Gefahr eines Ehemannes, der seine Frau und Kinder terrorisiert und droht sie umzubringen, wenn sie ihn verlassen? ...wie latent ist die Gefahr von Gewitter, wenn man bei Spaziergängen überrascht wird...

Der Bär sollte meiner Meinung nach am Leben bleiben dürfen, und man sollte ihm eine neue Heimat suchen.
Wir Menschen in der heutigen Zeit in Europa können und wollen uns vermutlich nicht mehr umgewöhnen... überall herrscht Sicherheit... überall breitet sich der Mensch aus... und was ist mit der Berechtigung und den Bedingungen zum Leben eines solchen Tieres?

Wie wärs wenn wir einfach mal versuchen nachzudenken... und nicht immer sofort aus Angst alles gleich vernichten?... das fängt bei der kleinsten Spinne schon an... wieviel Spinnen werden einfach nur an der Wand zerklatscht, weil sich viele vor ihnen fürchen? Mich gruseln sie auch...aber deshalb mach ich sie nicht gleich tot...

Die Weisheit hat keiner von uns ich mit den Löffeln gekriegt und sicherlich gibt es noch vielerlei Argumente für oder gegen den Bären... Aber ein Knall, EIN SCHUSS... und es ist vorbei... und DANN ist es zu spät zum Nachdenken... kommt Zeit... kommt Rat... warum also sich so hastig gegen den Bären entscheiden???!!



Diese Bilder von Bären stammen aus dem Artikel von der Freenetstartseite vom 23.05.2006... und dieser Bär um den es geht,hat mich dazu bewegt eine Meinung dazu abzugeben...
Ich würde mich freuen, wenn viele Leser und Mitglieder der Community eine Meinung dazu haben würden... ob pro oder contra... das ist jedem seine Sache... die Regierung macht letztendlich ja doch was sie will... :smv09
Es schadet nichts über etwas nachzudenken...
bigbaer (24.05.2006, 10:25 Uhr)
Dummheit, Aroganz und Schiessgeilheit kennt keine Grenzen
Es ist wirklich empörend, mit welcher Aroganz und Frechheit die öffentlichen Stellen (He, ihr seid gewählt worden und keine Zaren!) in Bayern und Österreich den Schiessbefehl auf den Bären erteilt haben. Ich hörte eine Umweltschützerin im Fernsehen, die es auf den Punkt brachte: "Nach 170 Jahren verirrt sich ein (EIN !) Bär nach Deutschland und denen fällt nix Besseres ein als die Jagd zu eröffnen." Dann folgten Berichte über die ja ach so armen und dummdreist nach Prämien schielenden geschädigten Bauern*, die ja so geschädigt worden sind: "Also, ich find der gehört erschossen. Sofort!" sprach so ein dicker Bauer im feinen Zwirn. Sein Schafstall wurde vermutlich vom Bären heimgesucht. Da ich Medien generell nicht alles glaube, lassen wir es mal beim "vermutlich"... Jedenfalls ist der Bär kaum ein so böser Zeitgenosse. Er hat meines Wissens keinen Menschen angefallen, Jogger gebissen (obwohl die so laufen ;-) oder ein Kindchen erschreckt. Er ist scheu und fürchtet ihn -> zu Recht. Wie schauts da mit den Kampfhunden aus? Dann sollen die auch alle erschossen werden! Gleiches Recht für alle Tiere!
Also, wir nehmen dem Bären den Lebensraum, behandeln ihn in Gefangenschaft als Amüsiertierchen (Zoo, Zirkus etc) oder bevorzugen ihn als Bettvorleger. Sicherlich über 300 Bären in der Slowakai doch ein bizzeli viel (siehe http://www.netzeitung.de/vermischtes/400441.html ), aber ein Zusammenleben lässt sich organisieren.
Und da es in Deutschland wegen der engen Besiedlung wohl kaum anders geht, sollte der Bär eingefangen und so vor den bescheuerten jagdgeilen Typen geschützt werden. Am Besten dann in ein artgerechte Umgebung, wie diese in Worbis im Bärenpark existiert. Die Jagd jedenfalls verurteile ich auf das Schärfste!
So, hab ich mal wieder mich zu Wort gemeldet und meine Meinung hier plaziert. Wie gesagt: MEINE Meinung. Wer eine andere hat, soll sie ruhig hier einstellen oder mir per Mail schicken...
*Ich hab überhaupt nix, garnix gegen tüchtige und um ihre Existenz kämpfende Bauern. Bezieht sich nur auf die, welche von den Boulevard-TV-Medien sich vor der Kamera prodzierten...
_________________
Unterstütz auch Du den Bärenpark Worbis!
axelhofer (23.05.2006, 22:34 Uhr)
Bärenurteil
Lieber Bär - oder besser: Angeklagter! So geht des net! In dieses zivilisierte Land reist man nicht einfach illegal und ohne Papiere über die grüne Grenze ein! Und weiter, Ladendiebstahl wird, zumindest in schweren Fällen und speziell für pelzige Vierbeiner, mit der Todesstrafe geahndet. Hättest Du ja vorher mal recherchieren können, oder ? Selber Schuld also. Um es klarzustellen: Wir sind alle Tierfreunde in diesem Land – sofern die Tiere streichelzoogröße nicht überschreiten. Wir alle mögen auch Waldspaziergänge und Natur, ja sogar wilde Tiere, ganz ohne Gitter! Aber bitte: Zivilisiert, nicht „außer Rand und Band“, verstanden ?! So wie im großstädtischen Straßenverkehr, wo zwar jeden Tag Menschen angefallen - pardon, angefahren - werden, aber bitte um Verzeihung, das ist eine andere Fragestellung. Man schießt schließlich nicht auf Menschen, dafür müssen in diesem Land nun einmal Bären herhalten – zumindest nach der Meinung einiger bayrischer Politiker. Lieber Bär, ein guter Rat zum Schluß: Lass Dich hier nie wieder blicken wenn Dir Dein Leben lieb ist!
iffyschatz (23.05.2006, 18:47 Uhr)
Fremdenhass
Das ist mal wieder typisch für die Deutschen und - Entschuldigung - deutsche Politiker. Was fremd ist und was uns Angst macht - weg damit. Auch wenn das hart klingt, aber warum müssen wir immer gegen alles sein??? So viele Tiere wurden vom Menschen schon ausgerottet. Warum nicht auch der Bär!? Wahrzeichen von so vielen Städten. Heuchlerei? Leben und Leben lassen, geht das nicht? In so vielen Teilen der Welt wird versucht nach zu züchten und auszuwildern. Bei uns wird entsorgt. Wer kann sich schon rühmen, einen echten Bären in freier Natur gesehen zu haben? In ein paar Jahren nur noch mein Großvater. Meine Kinder und dern Kinder kennen dann nur noch die armen Kraturen im Zoo. Halali
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