Was in der Antarktis auf dem Spiel steht

16. Juli 2013, 13:43 Uhr

24 Staaten streiten in Bremerhaven, ob die Antarktis vor Trawlern und Rohstoffsuche geschützt wird. Die Bilder zeigen, wie fragil und wie schön das Gebiet ist. Und was für immer verloren gehen könnte.

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Formationen wie Märchenlandschaften, und mythische Bauten, solche Wunder hat die Natur nahe des Südpols geschaffen. Sie sind nicht nur durch den Rohstoffhunger der Welt bedroht - auch der Klimawandel macht der unberührten Natur zu schaffen.

Eine internationale Konferenz in Bremerhaven berät noch bis zum Dienstag, ob große Teile der Region unter Schutz gestellt werden. Damit würde im antarktischen Ozean das größte Meeresschutzgebiet der Welt entstehen. Die Pläne sehen vor, dass im Rossmeer und in der Ostantarktis Schutzgebiete ausgewiesen werden, die mit insgesamt rund 3,8 Millionen Quadratkilometern fast so groß sind wie die Europäische Union. Doch es gibt Widerstand, unter anderem aus Russland.

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