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Charles Darwin präsentierte seine Evolutionstheorie vor 150 Jahren. Seither ziehen Zweifler und Fanatiker gegen die "gottlose" Lehre zu Felde. Doch die moderne Naturwissenschaft liefert inzwischen eine Fülle von Beweisen für das Gedankengebäude des genialen Naturforschers.
Vor 150 Jahren stieß der britische Theologe und Naturforscher Charles Darwin das Weltbild seiner Zeit um. 1859 legte er ein schlüssiges Konzept für die Entwicklung des Lebens vor. Am 12. Februar ist der 200. Jahrestag von Darwins Geburtstag - und seine Forschung wirkt immer noch nach.
Evolutionstheorie rauf und runter: Gleich zwei Jubiläen des berühmten Naturforschers wurden 2009 gefeiert. Wie gut kennen Sie sich zum Ende des Darwin-Jahres mit dem Leben und Wirken des Wissenschaftlers aus? Machen Sie den Test!
Finnische Forscher haben herausgefunden, dass Frauen, die erst in fortgeschrittenerem Alter Kinder bekamen, älter wurden als solche, die früh Nachwuchs bekamen.
In Deutschland gibt es nach Ansicht von Biologen immer mehr so genannte Kreationisten, die die Evolutionstheorie ablehnen. Heftige Kritik gab es an der hessischen Kultusministerin.
In seinem neuen Buch "Liebe - ein unordentliches Gefühl" behandelt Richard David Precht die größte aller Emotionen. Eine Antwort auf alle Herzenfragen findet auch er nicht. Dafür aber einige nette Anregungen, einen guten Überblick und ein paar Sätze zur Beruhigung.
Man sollte meinen, dass Biologen wissen, warum sich viele Arten sexuell fortpflanzen. Tatsächlich aber ist die Frage nicht beantwortet, welche Vorteile Sex hat - entwicklungstechnisch gesehen. Jetzt haben Evolutionsforscher zusammen mit Informatikern eine neue Theorie aufgestellt.
Sein Philosophie-Buch "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" steht an der Spitze der Bestsellerlisten. Klar, dass so jemand sofort als "Zeitgeistphilosoph" abgestempelt wird. Aber Richard David Precht möchte die breite Masse erreichen. Ein Gespräch über Natur und Geist, den lausigen Stil von Hegel und die Sanierung von Gedankengebäuden.
Viele Tierarten sollen stärker vom Aussterben bedroht sein, als bisher angenommen. In Wahrheit könnte das Risiko bis zu 100-Mal höher sein, meinen US-Forscher. Zwei wichtige Einflüsse auf das Überleben von Arten wurden ihrer Ansicht nach schlichtweg unterschätzt.
Rücktritt! SPD-Chef bietet seinen Rücktritt an! Dieser Eindruck legte sich am Dienstag über die Medien - doch der Eindruck trog. Beck will nicht zurücktreten. Er will etwas anderes: die politische Kultur Berlins verändern. Das macht ihn zur tragischen Figur.
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