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Schüler, die sich gesund ernähren, Sport treiben und selten fernsehen, haben bessere Noten. Das zeigt eine neue Studie. Interessanter als die Nachricht selbst ist jedoch das Alter der Autoren. Mit 12 und 14 Jahren sind sie die jüngsten Publizisten in der Geschichte der Deutschen Medizinischen Wochenschrift.
In freier Natur gibt es sie nicht mehr, weiße Tiger werden nur noch von Menschen gezüchtet. Doch Inzest führt zu gesundheitlichen Problemen. Die Farb-Mutation beeinträchtigt die Gesundheit aber nicht.
Die Antarktis besteht nicht nur aus Eis, Robben und Pinguinen: Auch am Meeresboden ist einiges los. Eine Studie zeigt, was Forscher in den letzten Jahrzehnten in 90 Expeditionen entdeckt haben.
Peking/Cambridge (dpa) ? In freier Natur kommen weiße Tiger nicht mehr vor. Sie werden vom Menschen gezüchtet, und zwar zumeist untereinander. Das führt zu gesundheitlichen Problemen.
Belo Horizonte/Washington (dpa) ? Im Nordosten Brasiliens haben Forscher zwei neue Spinnentier-Arten entdeckt. Wie die Wissenschaftler berichten, sind die rötlich-braunen Tiere nur wenige Millimeter groß. Beide Spezies gehören zu den Zwerggeißelskorpionen (Schizomida).
Athens (dpa) ? Nicht alle Raubsaurier jagten gleich. Der Allosaurus schlug seine Beute vor rund 150 Millionen Jahren wahrscheinlich mit einer schnellen, hackenden Kopfbewegung - ähnlich wie ein heutiger Falke.
Seit Jahren beißen sich Forscher weltweit die Zähne daran aus. Nun ist es Biologen der Oregon Health & Science University in Portland (USA) nach eigenen Angaben gelungen, menschliche Klon-Embryonen herzustellen und Stammzellen daraus zu gewinnen.
Moskitos, die mit dem Malaria-Erreger infiziert sind, finden den Duft von Menschen wesentlich attraktiver als nicht infizierte Stechmücken. Das berichtet ein internationales Forscherteam im Online-Fachjournal "PLOS ONE".
Man kann jemanden anlachen - oder ihn auslachen. Für das Gehirn ist es eine komplexe Aufgabe, das zu unterscheiden. Forscher sind diesem Mechanismus nun auf die Spur gekommen. Das könnte eines Tages Patienten mit krankhaften Angststörungen helfen.
US-Forscher haben eine kleine Roboterfliege gebaut. Das zwei Zentimeter lange Kunstinsekt fliege wie sein natürliches Vorbild, berichten die Entwickler um Kevin Ma von der Harvard-Universität im Fachjournal "Science".
Sie fliegt wie ihr natürliches Vorbild: Die Flügel der künstlichen Fliege schlagen fast genauso schnell wie die einer lebenden. Sie ist der kleinste Flugroboter der Welt.
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