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Ein Forscherteam aus Deutschland und den USA entdeckte zwölf neue Vulkane und eine Vielzahl von neuen Organismen im ewigen Eis der Arktis.
Auf etlichen Landkarten hat sich offenbar ein Fehler eingeschlichen: Karten der populären Dienste Google Maps und Google Earth sowie mehrere Atlanten verzeichnen eine Insel namens Sandy Island östlich von Australien - bloß existiert diese nicht, wie eine Forschungsexpedition nach eigenen Angaben herausgefunden hat.
Knapp 1000 Kilometer östlich von Australien liegt die Insel Sandy Island - behaupten jedenfalls Google Maps und mehrere Seekarten. Doch Wissenschaftler suchen die Insel vergeblich.
Auf etlichen Landkarten hat sich offenbar ein Fehler eingeschlichen: Karten der populären Dienste Google Maps und Google Earth sowie mehrere Atlanten verzeichnen eine Insel namens Sandy Island östlich von Australien - bloß existiert diese nicht, wie eine Forschungsexpedition nach eigenen Angaben herausgefunden hat.
Auf etlichen Landkarten hat sich offenbar ein Fehler eingeschlichen: Karten der populären Dienste Google Maps und Google Earth sowie mehrere Atlanten verzeichnen eine Insel namens Sandy Island östlich von Australien - bloß existiert diese nicht, wie eine Forschungsexpedition nach Angaben vom Donnerstag herausgefunden hat.
Jetzt ist es bewiesen: Das Öl im Golf von Mexiko hat sich nicht, wie von den US-Behörden behauptet, zum Großteil aufgelöst. Experten haben unter der Meeresoberfläche ein gewaltiges Ölgebilde entdeckt.
Im Eis eines antarktischen Sees haben US-Forscher fast 3.000 Jahre alte Bakterien und Algen gefunden. Tiefer im Eis werden noch ältere Mikroben erwartet.
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