"Am CO2-Handel hängt die Zukunft"

29. Mai 2007, 08:00 Uhr

Klimaschutz ist teuer, die Klimakatastrophe unbezahlbar. Klimaökonom Ottmar Edenhofer erklärt im stern.de-Interview, wie man mit Kapitalismus das Klima rettet, was er sich vom G8-Gipfel erhofft und woher im Jahr 2050 unsere Energie kommt.

0 Bewertungen

Vattenfall-Kohlekraftwerk in Boxberg. Mit einem funktionierenden Emissionshandel würden die Energiekonzerne schnell bemerken, dass sich Kohlekraftwerke nicht mehr lohnen, glaubt Ottmar Edenhofer©

Herr Edenhofer, was erhoffen Sie sich vom G8-Gipfel in Heiligendamm?

Es wäre zu hoffen, dass die USA sich am Klimaschutz beteiligen. Auch wenn man nicht mehr als ein Signal erwarten darf - wenn es deutlich und unüberhörbar ist, wäre es gut. Es wäre großartig, wenn die USA die Linie, die sie während des IPCC-Treffens vertreten haben, fortführen würden. Dann wären wir schon einen Schritt weiter.

Mit maximal drei Prozent des Weltbruttosozialproduktes an finanziellem Aufwand kann der Klimawandel bis 2030 aufgehalten werden, sagen Sie. Welche Länder werden das hauptsächlich zahlen?

Die Vermeidungskosten werden sicher bei den G8-Staaten am höchsten ausfallen. Je mehr Länder sich am Klimaschutz beteiligen, desto günstiger wird der Klimaschutz aber. Europa hat daher ein vitales Interesse daran, dass sich auch die USA, China und Indien am Klimaschutz beteiligen. Welche Verpflichtungen die einzelnen Staaten eingehen werden, ist jedoch politisch weitgehend ungeklärt.

Sie fordern mehr Gewicht auf den Emissionshandel. Reguliert sich über dieses Instrument der Klimaschutz von selbst?

Er würde zumindest eine ganze Menge regeln. Dafür allerdings müssen noch mehr Sektoren in den Emissionshandel mit einbezogen werden - Verkehr zum Beispiel. Und es dürfen Zertifikate nicht kostenlos zugeteilt, sondern müssen versteigert werden. Das sind für mich die zwei wichtigsten Forderungen. Und dann können sich Staaten wie die USA überlegen, ob sie sich am europäischen Emissionshandel beteiligen wollen.

Wenn die mitmachen, glauben Sie, hat dieses Instrument das nötige Gewicht?

Europa ist der einzige Wirtschaftsraum, der Instrumente für einen effektiven Klimaschutz entwickelt und auch eingeführt hat. Am Erfolg des europäischen Emissionshandels hängt die Zukunft der europäischen Klimapolitik und die Möglichkeit, den globalen Klimaschutz mit einem weltweiten Emissionshandel voranzubringen.

Wie beurteilen Sie den derzeitigen Status des Emissionshandels?

Hoch problematisch, weil nur bis zu zehn Prozent der Zertifikate versteigert werden können. Das müssen deutlich mehr sein. Und es sind zu wenige Sektoren im Emissionshandel mit einbezogen.

Sie fordern einen Preis von 50 Euro pro Tonne CO2. Momentan liegt er bei einem Euro...

Ich fordere diesen Preis nicht, aber er wird das Ergebnis der Marktkräfte sein. Wenn sich genügend CO2-freie Techniken am Markt durchsetzen, kann der Preis auch wieder sinken. Je innovativer die Wirtschaft ist, um so schneller. Wenn sich die Weltgemeinschaft vornimmt, den Anstieg der globalen Mitteltemperatur gegenüber dem vorindustriellen Niveau auf zwei Grad Celsius zu begrenzen und die CO2-Emissionen dementsprechend zu reduzieren, ist das der Preis, den eine Tonne CO2 dann kosten wird.

Deutschland gibt sich gerne als Vorreiter in Sachen Klimaschutz - eine Studie des WWF bescheinigte deutschen Braunkohlekraftwerken im europäischen Vergleich eine miserable Ökobilanz. Nun sollen 40 neue Kohlekraftwerke gebaut werden. Es hagelt Kritik, dass die hoch gesteckten Ziele - Reduktion der Klimagas-Emissionen um 40 Prozent bis 2020 - so nicht erreicht werden. Was halten Sie davon?

Kohlekraftwerke, die jetzt ans Netz gehen und nicht mit einer CO2-Abscheidung und unterirdischen Lagerung nachgerüstet werden können, sind keine sinnvolle Option. Würden die Zertifikate nicht kostenlos zugeteilt, sondern versteigert werden, würden sich Kohlekraftwerke ohne Abscheidungstechnik ohnehin nicht lohnen. Die Versteigerung würde einen großen Innovationsdruck auslösen - entweder müssten Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke oder durch Kraftwärmekoppelung ersetzt werden

Sie meinen also, die Regierung sollte sich da nicht einmischen?

Die Regierung sollte einen funktionsfähigen Emissionshandel installieren - die Investitionsentscheidungen sollten die Firmen selber fällen..

Aber noch funktioniert er ja nicht ausreichend. Und die Kraftwerke, die jetzt gebaut werden, werden jahrzehntelang laufen. Glauben Sie nicht, dass die Regierung daher intervenieren sollte?

Die Politik ist gut beraten, wenn sie ihre politischen Energien darauf richtet, den Emissionshandel funktionsfähig zu machen. Die Alternative wäre, dass man nur Kohlekraftwerke ans Netz gehen lässt, die grundsätzlich mit der Abscheidungstechnik nachrüstbar sind. Aber diese ordnungsrechtliche Alternative wäre nur zweite Wahl.

Im IPCC-Bericht Teil 3 war die volle Ausnutzung bestehender Kernkraftwerke als ein Punkt genannt, um die CO2-Emissionen zu begrenzen. Sie halten den Ausbau der Kernkraft für volkswirtschaftlich unsinnig. Sollen deutsche Kernkraftwerke Ihrer Meinung nach länger laufen?

Der IPCC hat keineswegs den vollen Ausbau der Kernenergie gefordert. Der IPCC schätzt das ökonomische Potenzial der Kernenergie auf 18 Prozent (gegenüber heute 16 Prozent) des globalen Stromverbrauchs bis 2030, wenn die Fragen des nuklearen Abfalls, der Sicherheit und der Proliferation geklärt sind. Das ökonomische Potenzial der Kernenergie verringert sich, wenn die anderen Alternativen, zum Beispiel Kohlenstoffabscheidung und die erneuerbaren Energien, ihre Kosten durch technischen Fortschritt senken können. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass der Anteil der Kernenergie eher sinken wird.

Selbst wenn man die Kernenergie für eine klimapolitisch sinnvolle Option hält, wird man auf die anderen Optionen nicht verzichten können. Der IPCC schätzt das ökonomische Potenzial der erneuerbaren Energien auf 30-35 Prozent an der globalen Stromproduktion bis zum Jahre 2030, bei einem Preis von 50 Euro pro Tonne CO2.

Daher sollte man die Prioritäten jetzt richtig setzen. Mit und ohne Kernenergie brauchen wir technische Durchbrüche bei den erneuerbaren Energien, bei der Kohlenstoffabscheidung und auch bei der Erhöhung der Energieeffizienz. Darauf müssen wir uns jetzt konzentrieren.

Halten Sie Sigmar Gabriels Acht-Punkte-Plan für ausreichend, um die deutschen Ziele - zu erreichen? Der ist in Ordnung. Fehlt Ihnen noch etwas? Ja, der Emissionshandel. Ich hätte es gerne gesehen, wenn die Bundesregierung da ambitionierter vorgegangen wäre. Zumindest nach 2013 wäre es schön, wenn mehr als zehn Prozent der Zertifikate versteigert werden können.

Wie sieht die Energieversorgung der Erde im Jahr 2050 aus?

Wir werden die fossilen Energieträger ungefähr auf dem heutigen Niveau nutzen. Bei großen Kohle- und Gaskraftwerken werden wir das CO2 abscheiden. In China und Indien wird es im großen Stil Kohleverflüssigung geben, die Treibstoffversorgung wird also nicht nur vom Öl abhängen. Ab 2050 werden wir einen großen Anteil von Biomasse und Wind bei der Elektrizitätserzeugung haben, während der Anteil der Solarenergie zu steigen beginnt. Auch die Kernenergie wird Bestand des globalen Energiemixes sein. Ihr Anteil wird aber sinken.

Was halten Sie von Konzepten, mit Solarthermie-Kraftwerken in Nordafrika einmal Europa mit Strom zu versorgen?

Das ist eine großartige Idee. Denn wir haben in Europa beschlossen, den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 auf 30 Prozent der Stromerzeugung zu steigern. Dafür brauchen wir zunächst neue, intelligente Stromnetze. Aber wenn wir bis 2050 solarthermische Kraftwerke in Nordafrika hätten, die Europa mit Strom beliefern, wäre das eine große Perspektive - auch entwicklungspolitisch.

Ist Sonneneinstrahlung pro Quadratmeter der Bodenschatz der Zukunft?

Das ist die falsche Analogie, denn von Bodenschätzen profitieren die Länder am wenigsten, in denen die Bodenschätze abgebaut werden. Bei solarthermischer Elektrizität ist das anders, denn Elektrizität ist ökonomisch bereits ein veredeltes Produkt, dessen Nachfrage steigen wird. Nordafrika könnte davon dauerhaft profitieren. Das würde ihrer Wirtschaft sehr gut tun.

Die Kernfusion kommt in Ihrer Prognose überhaupt nicht vor?

Das ist eine hochinteressante Perspektive, man sollte die Forschung intensivieren. Aber energiepolitisch ist diese Vision frühestens für die zweite Hälfte dieses Jahrhunderts relevant - vielleicht auch erst am Beginn des 22. Jahrhunderts. Es wäre daher fahrlässig, jetzt auf eine Option zu setzen und die anderen Optionen zu vernachlässigen.

Ottmar Edenhofer

Ottmar Edenhofer ist Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und gehört zu den Autoren des UN-Weltklimaberichtes.

Interview: Jens Lubbadeh
 
Lesen Sie auch
KOMMENTARE (6 von 6)
 
starmax (29.05.2007, 23:05 Uhr)
Immer wieder
diese suspekte Institut redet auch vom 70m-Anstieg des Meeresspiegels... unhaltbar wie die obigen Co2-Aussagen! Nochmal: CO2-Anstieg ist eine Folge der Erwärmung, n i c h t die Ursache ! Kann man an jeder Brauseflasche überprüfen...nur mal eine warme und eine kalte Flasche schütteln. Hier geht es ums Dummverkaufen wegen knallharter Geschäftsinteressen. Man läßt in den Drittländern produzieren für den eigenen Verbrauch, und brummt ihnen per Zertifikathandel auch noch Abgassteuern drauf. Geniale Erfindung der Herrschaftselite...
testsieger2006 (29.05.2007, 20:16 Uhr)
die wissen fast nix
Auf dem Mars findet auch gerade eine Klimaerwärmung statt(ernsthaft) und die ist viel dramatischer als bei uns. Das liegt bestimmt auch darna, dass wir kein Tempolimit auf 3% der deutschen Strassen haben.Die Wahrheit ist doch, dass jetzt schon zuviele Menschen auf diesem Planeten leben und wir unsere Umwelt immer mehr zerstören. Ob die augenblickliche Erderwärmung am CO2-Ausstoß liegt, kann nur vermutet werden. Doch auch da wird sich bestimmt bald eine Anti-CO2-Industrie, subventioniert durch eine Umweltabgabe auf Benzin(ähnlich wie das EEG-Gesetzt oder der grüne Punkt)- also durch unser Geld- aufbauen und mit Halbwahrheiten und Vermutungen Panik und Kasse machen.
andrelange (29.05.2007, 19:17 Uhr)
Ideen zur CO2 Reduktion
Bezug nehmend auf die allgemeine Klimadiskussion möchte ich Ihnen ein paar Daten
zu einem wirklich sehr interessanten Projekt schicken, welches sowohl in Bezug auf CO2 Emission
als auch in Punkto Verkehrssicherheit m.E. nach geniale Ansätze aufweist.
Das Ingenieurbüro meines Vaters fing vor ca. 3 Jahren an, LKW-Anhänger in CFK Monocoquebauweise
zu planen und hat auf der IAA 2004 einen Kipper und 2006 einen dreiachsigen Planenauflieger ausgestellt.
Die neue Bauweise ermöglicht eine Reduktion des Eigengewichtes um fast 3,5 Tonnen ( bei einem kompletten
Zug, also Motorwagen plus Anhänger, 7 Tonnen). D.h. bei den derzeit 40 Tonnen zulässigen Gesamtgewicht
eines Zugs könnten pro Fahrt 7 Tonnen mehr Fracht befördert werden.
Nach ersten Forschungserkenntnissen ließe sich im LKW-Bereich eine Verringerung des CO2-Ausstoßes von bis zu 31,1 % erzielen.
Damit läge das Potenzial zur Reduktion bei ca. 14,6 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr in Deutschland.
Dies entspricht in etwa der Größenordnung der aktuellen PKW-Neuwagen-Diskussion !!!
Die neue Bauweise spart nicht nur Sprit durch geringeres Eigengewicht bei Leer- oder Nichtvollfahrten,
sie spart natürlich auch Fahrten an sich durch die Erhöhung der Nutzlast.
Außerdem kommen noch zahlreiche Effekte wie verbesserte Aerodynamik, längere Haltbarkeit etc hinzu.
Ein weiter sehr wichtiger Aspekt ist die deutliche Erhöhung der passiven Sicherheit der LKWs.
Durch den Unterfahr- und Auffahrschutz aus CFK wird ein riesiger Teil der Aufprallenergie, die im Falle eines Unfalls entsteht,
absorbiert und ist somit ein großer Beitrag zur Verkehrsicherheit auf den Straßen.
Sicherungen aus Stahl wären in diesem Maße übrigens nicht darstellbar.
Wenn ich auf der Autobahn nun mit diesem Wissen an den alten „Stahldinosaurier“ vorbeifahre, macht es mich schon fast wütend,
dass in Deutschland solche Innovationen, die unsere Umwelt in jeder Hinsicht entlasten würden, fast gar nicht beachtet werden.
Die Industrie hat volle Auftragsbücher mit der herkömmlichen Bauweise, also kein großes Interesse an Neuinvestitionen.
Somit können die Spediteure das Produkt nicht nutzen und seitens der Politik sehe ich leider auch keine Ansätze wie
derart neue Technologien, die uns allen weiterhelfen würden, gefördert werden.
Das Büro meines Vaters hat wirklich geniale Ideen, aber kämpft seit über 2 Jahren gegen die Windmühlen unseres verkrusteten Denkens.
Ich meine, es ist an der Zeit, dass die Öffentlichkeit von diesen Einsparmöglichkeiten endlich mal etwas in den Medien mitbekommt.
Vielleicht entsteht dadurch dann der nötige Druck auf Politik und Industrie.
Es wäre technisch möglich viel zu sparen und wir reden noch nicht einmal darüber !
R0Li84 (29.05.2007, 18:55 Uhr)
"Klimaschutz" oder Geldscheffelei - worum geht es?
Jetzt zeig sich doch deutlich, worum es in der ganzen Klimadebatte überhaupt geht. Nicht um den "Klimaschutz", sondern rein um den Kapitalmarkt, der hinter diesem fiktiven Vorwänden steckt.
Handel mit Emissionsrechten - wer lässt sich so etwas einfallen?
Müssen in Zukunft z.B. auch Bauern Emissionsabgaben leisten, für die Kühe, die im Kuhstall CO2 produzieren, oder für ihre Waldflächen, in denen jährlich Tonnen von CO2 durch verwitterndes Material freigesetzt werden? Oder die Leute, auf deren Land ein Vulkan steht?
Wenn nein, warum sollen dann die Leute zahlen, die nur einen minimalen Anteil des CO2 in der Atmosphäre produzieren, nämlich die Industrie?
Leider gibt es viel zu wenig Leute, die heutzutage noch wirklich das, was in den Medien berichtet wird hinterfragen - zumal wenn es um ein so heikles Thema wie den "Klimaschutz" (für mich ein absurdes Wort, denn das Klima unterliegt einfach mal natürlichen Schwankungen, was will man da schützen?) geht.
Nostradamus (29.05.2007, 18:33 Uhr)
Noch ne Anmerkung:
Es ist Ende Mai und ich sitze in eine Wolldecke gehüllt und mich friert es. Spiele mit dem Gedanken die Heizung einzuschalten. Es ist einfach zu kalt für diese Jahreszeit.
Nostradamus (29.05.2007, 18:28 Uhr)
Nonsens!
Der Artikel zeigt deutlich worum es wirklich geht!
New Economy!
Interviewt mal lieber die Wissenschaftler, die die Klimakatastrophe in der Form wie sie geschildert wird anzweifeln.
Im Übrigen: Perioden mit deutlich wärmerem "Klima" hatten wir schon reichlich und das waren die Perioden in denen das Leben auf Erden gerade so explodierte!
Und was fällt dem Menschen dabei ein? Geschäfte machen mit einem Gas dessen Schuld an einem dem Problem nicht hinreichend bewiesen ist durch Menschen die sich mit Hilfe der Klimahysterie in Ämter und Positionen befördern, die für sich und ihre Familien eine vielversprechende und lukrative Zukunft in Luxus bedeuten.
Ich möchte den Stern bitten mit diesem hoch sensiblen Thema entsprechend umzugehen denn die Folgen von falsch informierten Massen sind dramatisch.
Die falschen Ökokatastrophenpropheten kommen mir vor wie eine neue Spielart der Zeugen Jehovas, die auch alle paar Jahre den Weltuntergang prophezeien.
Folgende Termine standen bereits an:
1874, 1914, 1825, 1975, 2000.
Die neue Sekte der "Jünger des CO2" hat auch schon einige Termine genannt an denen die Welt im Meer versinkt.
Mir wäre lieber ihr übt erstmal für die Wettervorhersage von morgen!
Und wenn das klappt, dann können wir ja gerne mal über die positiven und negativen Folgen des CO2 für das Weltklima reden.
Denn: Die Erhöhung der Durchschnittstemperatur hat auch positive Folgen.
War es nicht der Stern, der Ende der 70'iger Jahre in großen Buchstaben vor dem Beginn einer neuen kleinen Eiszeit warnte?
Jungs: Haltet euch mit mittel- langfristigen Wetterprognosen zurück und analysiert lieber die politischen Hintergründe dieser Debatte. Das könnt ihr deutlich besser!
Wissen
Wissenstests
Wie gut ist Ihr Allgemeinwissen? Wie gut ist Ihr Allgemeinwissen? Kniffliges für Ihr Hirn: Quizzen Sie sich zum Allgemeinwissens-Champion! Mit diesen Fragen und Antworten sammeln Sie zudem genug Stoff für jeden Party-Smalltalk. Zu den Wissenstests
 
Noch Fragen?

Neue Fragen aus der Wissenscommunity