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Amerikanischen Wissenschaftlern ist es nach eigenen Angaben zum ersten Mal gelungen, menschliche Zellen in embryonale Stammzellen umzuwandeln. Die neuen Zellen könnten in jede beliebige Art von Körperzellen transformiert werden - und so jede kranke oder verletzte Zelle ersetzen.
Ewig zu leben ist einer der ältesten Träume der Menschheit. Ob dieser Traum irgendwann Wirklichkeit wird, ist zwar fraglich. Zumindest haben Forscher jetzt eine Genvariante identifiziert, die Menschen schneller altern lässt.
Der Chemiekonzern BASF will künftig auch genveränderte Zuckerrüben entwickeln. Am Mittwoch gaben die BASF- Tochter Plant Science und das Saatgutunternehmen KWS Saat AG eine Kooperation bekannt.
Gute Nachrichten für Hirten mit Sehschwäche und nachtaktive Viehdiebe: Durch Genmanipulation haben Wissenschaftler aus Uruguay in der Dunkelheit leuchtende Schafe erschaffen.
Ein US-Genforscher erklärt im "Spiegel" theoretische Möglichkeiten, einen Urzeitmenschen zu zeugen. Seither steht er unter Frankenstein-Verdacht. Die Geschichte eines Interviews und was daraus wurde.
Forscher in Japan haben nach eigenen Angaben erstmals die Weitergabe von genetischen Veränderungen bei Affen an die nächste Generation erreicht. Dies könnte einen Durchbruch auch für die humanmedizinische Forschung bedeuten.
Gleichberechtigung auch in der genetischen Forschung: Niederländischen Forschern ist es nach eigenen Angaben erstmals gelungen, die DNA einer Frau vollständig zu entziffern. Die Wissenschaftler erhoffen sich nun, die genetischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern besser zu verstehen.
Wird eine Körperzelle verletzt oder infiziert, läuft ein Selbstmordprogramm in der Zelle ab, das den Organismus vor Schaden bewahrt. Forscher haben an einem Wurm die Signalketten der sogenannten Apoptose entschlüsselt.
Bundeskanzler Schröder plant, das Klonen menschlicher Embryonen für therapeutische Zwecke zuzulassen. Anlass sind bahnbrechende Forschungsergebnisse südkoreanischer Wissenschaftler.
Wenn junge Männer früh ihre Haare verlieren, liegt das meist an den Genen. Und zwar an denen, die sie von der Mutter mitbekommen
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