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Über eine Saarbrücker Tarnfirma wollte der BND an geheime Bankunterlagen herankommen. Die Sache ging schief. Jetzt kommt der Fall vor Gericht.
Der weltweite Rückgang an CO2-Emissionen wegen der Wirtschaftskrise ist einer Studie zufolge nicht so groß wie erwartet.
BND-Chef Ernst Uhrlau hat's nicht leicht. Gerade erst musste er sich für die Aktivitäten des Geheimdienstes im Kosovo rechtfertigen. Nun droht ihm erneut Ungemach: In Mönchengladbach stehen zwei Detekteibesitzer wegen des Vorwurfs der Bestechung vor Gericht. Pikant ist, dass sie vom neutralen Österreich aus für den BND in mehreren EU-Ländern spionierten.
Der Bundesnachrichtendienst hat versucht, sich Zugang zu Bankunterlagen zu verschaffen, indem er eine private Firma sponsorte, die über ein entsprechendes Archiv verfügt. Der Deal flog auf, weil ein Ex-Mitinhaber versuchte, Geld vom BND einzuklagen, wie der stern berichtet.
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