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Schwärme von Krill rühren bei ihren Wanderungen durch die Ozeane das Wasser um und verteilen Nährstoffe. Die winzigen Krebstierchen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Fruchtbarkeit der Meere.
Nach dem mysteriösen Sterben hunderter Delfine und Vögel an der peruanischen Küste sind dort tausende verendete Krebse entdeckt worden.
Was für spektakuläre Bilder: Der Fotograf Amos Nachoun hat ein tödliches Treffen zwischen einem Seeleoparden und einem jungen Pinguin festgehalten. Es ist ein Todeskampf in Nahaufnahme.
Wenn Blauwale Appetit haben, dann langen sie einer neuen Studie zufolge kräftig zu.
Die Nahrungsgrundlage für viele Wasserbewohner schwindet: Der Plankton-Gehalt der Meere hat in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch abgenommen. Das könnte auch für den Menschen verheerende Folgen haben.
Sie werden und werden nicht schwanger. Oder ihnen ist wichtiger, ein Kind zu kriegen als einen Mann. Darum wenden sich Frauen an Cryos, eine der größten Samenbanken der Welt im dänischen Århus. Und bestellen per Internet, was junge Männer in Döschen dalassen - als anonyme Spender oder, gegen Aufpreis, mit Babyfoto und Handschriftenprobe.
Der verirrte Buckelwal ist auf dem Weg in die Heimat. Experten von Greenpeace, die den Wal beobachten, sind sich sicher, dass er Richtung Nordsee unterwegs ist. Das Tier war Mitte Juli zum ersten Mal in der Ostsee gesichtet worden. Biologen hatten befürchtet, dass er dort verhungern würde.
Das von seiner Mutter verlassene Buckelwal-Baby vor der australischen Küste ist tot. Tierärzte haben es eingeschläfert. Das mutterlose Walkalb sei alleine nicht überlebensfähig, hieß es. Tierschützer versuchten noch, die Aktion zu stoppen.
Ein verwaistes Buckelwal-Baby sucht seit Tagen verzweifelt nach seiner Mutter und saugt in einer Bucht nördlich von Sydney an Yachten. Das Militär will das Tier in Richtung Ozean transportieren. Doch Tierärzte überlegen, ob "Colin" eingeschläfert werden muss.
Umweltorganisationen protestieren erneut gegen japanische Waljäger: Neben der Jagd auf Minke-, Pott- und Brydewale werden erstmals auch wieder Seiwale zu »wissenschaftlichen Zwecken« gejagt werden.
»Dieses näckische Plankton schmeckt aber auch so verdammt lecker...«, meint Hans Olo aus Vega
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Krill ist ein norwegisches Wort und bedeutet übersetzt Walnahrung. Im engeren Sinne bezeichnet Krill Euphausiden. Das sind Kleinkrebse, die Teil des Planktons sind und zu den garnelenähnlichen Krebstieren der Ordnung Euphausiacea (Leuchtkrebse) gehören. Die bekannteste Art ist der Antarktische Krill (Euphausia superba DANA). Krill bildet riesige Schwärme. Die Biomasse wurde früher auf bis zu über eine Milliarde Tonnen geschätzt, mittlerweile gehen neuere Schätzungen von 35-60 Millionen Tonnen...