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Der diesjährige Chemie-Nobelpreis geht an einen Amerikaner, einen Japaner und einen Schweizer. Sie werden für die Entwicklung von revolutionären Analysemethoden ausgezeichnet.
Die seit 1901 verliehenen Chemie-Nobelpreise gingen vor allem an amerikanische Forscher. 23 Mal wurde die Auszeichnung ganz oder in Teilen Deutschland zugesprochen, durch Mehrfachvergaben gibt es insgesamt 27 deutsche Preisträger.
Peter Agre and Roderick MacKinnon haben den Nobelpreis erhalten, weil sie erforscht haben, wie Wasser und Salze aus den Zellen des Körpers heraus und in sie hinein transportiert werden.
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Kurt Wüthrich ist ein Schweizer Chemiker. Wüthrich besuchte das Deutsche Gymnasium Biel und studierte von 1957 bis 1962 in Bern Chemie, Physik und Mathematik und promovierte im Jahr 1964 an der Universität Basel in der Gruppe von Silvio Fallab. Es folgten Aufenthalte an der University of California, Berkeley (Postdoktorand bei Professor Robert E. Connick, 1965–1967) und bei den Bell Laboratories in Murray Hill. Im Jahr 1969 kehrte er in die Schweiz zurück und arbeitete fortan an der ETH in Zü...