Listl aus Sosua (Dom.Rep.) meint: "Als Piloten hatten wir als Faustregel 10:1. Also ein Sprung aus 10m auf Beton gleich 100m auf Wasser".

Heinisch Biessenhofen
ich schätze so ab einer Höhe von 70m, dabei kommt es auf aber auch auf den Aufprallwinkel an bei senkrechtem Eintauchen hat man größere Überlebenschancen als wenn man mit einer größeren Fläche auf das Wasser aufprallt
HolgerZ
Ich schätze, das hängt nicht nur mit der Qualität des Wassers zusammen - Stichwort Wasserhärte ;o) , sondern mit dem Gewicht, dem Volumen und der Erfahrung des Springers. Ein Sprung aus 10 Metern endete schon für so Manchen tödlich, während Andere Sprünge über 30 Meter problemlos überleben. Aber ich denke, 100 Meter sind für einen einfachen Menschen ohne Schutzkleidung unüberwindbar.
Jodoin, windsbach
55 m
Torsten, Hamburg
Das kommt natürlich immer darauf an, wie hoch der Kalkgehalt des Wassers ist. Also mit einer Tablette Calgonit zwischen den Zehen kann man sicherlich 1, 2 Meter tiefer springen ohne gleich als Fischfutter zu enden.
Fathi Ahmad, Bonn
30 Meter
Patrick Da Silva
150 m
El Moro, Abu Dhabi
Bei 10 Grad unter Null wird's schon aus wenigen Metern Höhe gefährlich.
Michael Mirbach, Ulmenliet 31b, 21033 Hamburg
ab ca. 57 Meter.
van Loock, Yokohama
30m
Simon Voelker, Thousand Oaks
Ich schätze ab 20-30 Meter
christoph tremper lorsch
ich würde sagen bei etwa 50 metern
Stefan Kellner, Düsseldorf
Das kommt auf die Aufschlagsfläche an. Bei 10 Metern kann ein voller Bauklatscher schon die Besinnung rauben und man ertrinkt.
Bei seitlichem Aufprall kann das Trommelfell reißen und den Gleichgewichtssinn stören. Das bedeutet man wüßte nicht mehr wohin man schwimmen muß um wieder nach oben zu kommen.....
Arno Jahn, Virginia Beach, VA, USA
Die kritische Hoehe fuer einen harten, fatalen Aufschlag auf's Wasser ergibt sich aus der linearen Formel f(x)=mx+b wobei mx das Koerpergewicht zum Quadrat der fuer den Selbstmordversuch ausgewaehlten Person darstellt und b durch die Quadratwurzel aus der Koerpergroesse dieser Person ermittelt wird.
Kim Marcha Wardenburg
Bin letztens vom 3 Meter Brett gesprungen und habe überlebt.
A. Pril, Entenhausen
Wenn man genug Weichspüler vorher reinkippt, wird jedes Wasser kuschelweich. Warum sollte die Werbung uns belügen? - Es käme also nur auf einen (blind-vertrauenden)Versuch an - Freiwillige vor! Es gibt es ja genug Leute, die ins Guiness-Buch der Rekorde kommen wollen, wie der mit der längsten Zigarre, der größten Torte, dem dauerhaftesten Baumsitzer etc. Vielleicht kennt jemand den "höchsten überlebenden Wasserspringer" ?
M. Öllemann, Münster
Ganz einfach - man muss es ausprobieren! Logischerweise sollte man bei geringen Höhen beginnen und sich zu größeren steigern, und natürlich über Wasser - nicht etwa über Land und mit großen Höhen zuerst... Die Erkenntnis wird dann maximal, wenn man den Versuch nicht überlebt - Ende der Neugierde, so oder so ;->>
Gloria, Köln
Es kommt nicht nur auf die Höhe an, sondern auch auf Eintauch-, bzw. Aufprallwinkel. Wenn man dumm vom Dreimeterbrett springt, kann man sich schon das Genick brechen.
Michael, Oberham
Variablen:
Gewicht des Springers, Eindringen in das Wasser (Wiederstandsfläche des Spingers), Luftdruck, Wassertemperatur, Lufttemperatur, Fallstrecke (gesucht), Kraft die auf den Körper einwirkt (tödliche Dosis)
jetzt fragen sie mich bloß nicht noch nach der Formel!
Schätzung: 50 m bei "vertikalem" Eintritt 25 m bei "horizontalem" Eintritt
al, köln
die härte des wassers hängt von der aufprallgeschwindigkeit ab, diese wiederum von beschleunigung und masse, nicht von höhe.