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Gewöhnlicher Teufelsabbiss ist "Blume des Jahres 2015"

Der Gewöhnliche Teufelsabbiss blüht hellblau, violett und rosa und verdankt seinen Namen dem markanten Wurzelwuchs. Die Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg kürte die Pflanze zur "Blume des Jahres 2015".

Lifestyle
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Der Gewöhnliche Teufelsabbiss ist "Blume des Jahres 2015"

Der Gewöhnliche Teufelsabbiss blüht hellblau, violett und rosa und verdankt seinen Namen dem markanten Wurzelwuchs. Die Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg kürte die Pflanze am Dienstag zur "Blume des Jahres 2015".

Wombats
Wombats
Die wieselflinken Vettern der Koalabären

Koala, Känguru, Dingo, Giftspinnen: In der australischen Tierwelt gibt es viele Arten, die man sofort mit dem Kontinent verbindet. Der kuschelige Wombat gehört meist nicht dazu - völlig zu Unrecht.

Vogel des Jahres 2015
Vogel des Jahres 2015
Habichte erobern die deutschen Städte

Vogelschützer sorgen sich weiterhin um die Bestände in Deutschland - trotzdem wird der Habicht demnächst von der Roten Liste gestrichen. Denn der größte Feind des Greifvogels ist der Mensch.

Wissen
Forscher: Mohrenfalter durch Klimawandel bedroht

Der Klimawandel könnte auch Schmetterlingen zum Verhängnis werden. Für den Gelbgefleckten Mohrenfalter zeichnen Wissenschaftler ein düsteres Szenario. Das Problem ist der Genpool der Populationen.

Nachrichten-Ticker
Konferenz zur Artenvielfalt in Südkorea

Mit dramatischen Warnungen vor einem Verlust der Artenvielfalt hat in Südkorea die zwölfte Weltbiodiversitätskonferenz begonnen.

Antarktische Wildnis
Antarktische Wildnis
Zwischen Bergen, Gletschern und Pinguinen

Fast in der Antarktis liegt Südgeorgien, eine menschenleere und sturmumtoste Insel. Ein deutsch-schwedisches Paar hat dort zwei Jahre im Segelboot verbracht und jetzt einen Bildband veröffentlicht.

Nachrichten-Ticker
Mensch halbiert Zahl der Wirbeltiere binnen 40 Jahren

Der Mensch hat in nur vier Jahrzehnten die Zahl der Wirbeltiere auf unserem Planeten um die Hälfte reduziert: Durch Jagen, Fischen oder den Verlust von Lebensraum sei die Zahl von Land-, Meeres- und Süßwassertieren in 40 Jahren um 52 Prozent zurückgegangen, hieß es in einem Bericht der Umweltorganisation WWF.

WWF-Studie zur Umweltzerstörung
WWF-Studie zur Umweltzerstörung
Im Jahr 2030 bräuchten wir eine zweite Erde

Der Mensch tötet mehr Tiere und verbraucht mehr Ressourcen, als der Planet regenerieren kann, besagt ein Bericht der Naturschutzorganisation WWF. Auch die Deutschen leben weit über ihre Verhältnisse.

Nachrichten-Ticker
Mensch hat Wirbeltier-Zahl binnen 40 Jahren halbiert

Der Mensch hat in nur vier Jahrzehnten die Zahl der Wirbeltiere auf unserem Planeten um die Hälfte reduziert: Durch Jagen, Fischen oder den Verlust von Lebensraum sei die Zahl von Land-, Meeres- und Süßwassertieren in 40 Jahren um 52 Prozent zurückgegangen, hieß es in einem Bericht der Umweltorganisation WWF.

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