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Durch das schwere Erdbeben vor der Nordostküste Japans hat sich der Meeresboden stellenweise um mehr als 20 Meter verschoben.
Am Boden des Indopazifik spielt sich eine Tragödie ab: Dort sterben jedes Jahr Korallen auf einer Fläche ab, die fast doppelt so groß ist wie die Stadt Berlin. Die Haupt-Ursachen des Massensterbens: Klimawandel und Umweltverschmutzung.
Die Erde wackelt, das Wasser ist aufgewühlt und es riecht nach faulen Eiern: Ein Vulkan auf dem Grund des Atlantiks hat bei der Kanareninsel El Hierro erneut rauchende Magmabrocken an die Meeresoberfläche geschleudert.
Es ist die größte Ölkatastrophe in der Geschichte der Vereinigten Staaten: die Explosion der "Deepwater Horizon". Jetzt enden die Arbeiten im Golf von Mexiko: Das Bohrloch wird nicht nur von oben, sondern auch vom Meeresgrund mit Zement versiegelt.
Im Kampf gegen die Ölpest vor der US-Küste gibt es offenbar neue Probleme. Die US-Regierung befürchtet, dass ein neues Leck entlang des vier Kilometer langen Förderschachtes entstanden sein könnte.
Erstmals Fortschritte im Golf von Mexiko: Mit einer tonnenschweren Stahlglocke hat BP das Leck abgedichtet. Die Chancen, dass die Aktion glückt, stehen laut Tiefbohrexperte Matthias Reich nicht schlecht. Er fordert, dass in Zukunft solche Lösungen im Vorfeld entwickelt und gebaut sein müssen.
Am gekenterten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" wird das Abpumpen des Treibstoffs vorbereitet. Die Prozedur soll noch in dieser Woche beginnen. Gleichzeitig geht die Suche nach Vermissten weiter. Das 16. Todesopfer wurde unterdessen gefunden.
Zehn Tage nach der Havarie der «Costa Concordia» haben Taucher zwei weitere Leichen in dem gekenterten Kreuzfahrtschiff gefunden.
Zur weiteren Durchsuchung der "Costa Concordia" haben italienische Taucher am Montag ein neues Loch in das Wrack gesprengt.
Das Tote Meer ist vor etwa 125 000 Jahren wegen einer Dürreperiode fast ausgetrocknet. Dies hätten Bohrungen eines internationalen Teams ergeben, teilte die Hebräische Universität in Jerusalem mit.
Die gefährliche Suche nach Eingeschlossenen in dem gekenterten Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» ist ins Stocken geraten. Aus Sicherheitsgründen wurde der Einsatz am Mittwoch unterbrochen, weil das Wrack weiter abgesunken war und in die Tiefe zu rutschen drohte.
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